Mo, 18:24 Uhr
19.01.2009
Keine Selbstverständlichkeit
Am Donnerstag der vergangenen Woche tagte der Umweltausschuss des Kreistages bei den Stadtwerken Nordhausen. Dabei wurde informiert, diskutiert, besichtigt und: Gelobt.
Gemeinsam mit der Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co. KG sind die Stadtwerke als Entsorgungsgemeinschaft verlässliche Partner für den Landkreis Nordhausen in Sachen Abfallsammlung. Als Arbeitsgemeinschaft sorgen sie dafür, dass der Restabfall, der Bioabfall und auch der Gelbe Sack und das Glas im Landkreis Nordhausen pünktlich gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt werden. Gerade das frostige Wetter der vergangenen Wochen war eine große Herausforderung für Menschen und Technik.
Die Ausschussmitglieder ließen sich in der Vor-Ort-Begehung die Fahrzeuge und die Technik der Entsorger erklären. Das Identsystem, über das die Behälterentleerungen registriert werden funktioniert nun bereits seit zehn Jahren ohne nennenswerte Störungen. Neu war für die Ausschussmitglieder die Tatsache, dass im Jahr bis zu 180 Abfallbehälter im Landkreis gestohlen werden, die nur zum Teil wieder auftauchen.
Maik Schröter (CDU), der Vorsitzende des Ausschusses, nutzte die Gelegenheit und bedankte sich bei den Mitarbeitern der Unternehmen für ihre große Einsatzbereitschaft auch unter den widrigen Wetterbedingungen der letzten Tage. Er meinte dazu: "Das ist auch in Deutschland nicht selbstverständlich, dass die Entsorgungssicherheit, selbst bei teilweise unter -25 °C in dieser Qualität und Pünktlichkeit sicher gestellt ist. Das verdient unsere Anerkennung und unseren Respekt." Die Mitglieder des Ausschusses pflichteten ihm einmütig bei.
Im Anschluss folgte die Beratung im Konferenzraum in der Robert-Blum-Straße. Der Geschäftsführer der neu gegründeten Südharzwerke, Arndt Forberger, erläuterte den Ablauf bei der Übergabe der Geschäftsfelder Bioabfallverwertung, Deponiegasentsorgung und Sickerwasserbehandlung von der TVN GmbH an die Südharzwerke GmbH. Sowohl der Übergang der genannten Aufgaben auf dem Gelände des Abfallwirtschaftszentrums Nentzelsrode, als auch die Entsorgungssicherheit bei konstanten Gebühren für die Bürger waren hierbei Beratungsschwerpunkte.
Autor: nnzGemeinsam mit der Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co. KG sind die Stadtwerke als Entsorgungsgemeinschaft verlässliche Partner für den Landkreis Nordhausen in Sachen Abfallsammlung. Als Arbeitsgemeinschaft sorgen sie dafür, dass der Restabfall, der Bioabfall und auch der Gelbe Sack und das Glas im Landkreis Nordhausen pünktlich gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt werden. Gerade das frostige Wetter der vergangenen Wochen war eine große Herausforderung für Menschen und Technik.
Die Ausschussmitglieder ließen sich in der Vor-Ort-Begehung die Fahrzeuge und die Technik der Entsorger erklären. Das Identsystem, über das die Behälterentleerungen registriert werden funktioniert nun bereits seit zehn Jahren ohne nennenswerte Störungen. Neu war für die Ausschussmitglieder die Tatsache, dass im Jahr bis zu 180 Abfallbehälter im Landkreis gestohlen werden, die nur zum Teil wieder auftauchen.
Maik Schröter (CDU), der Vorsitzende des Ausschusses, nutzte die Gelegenheit und bedankte sich bei den Mitarbeitern der Unternehmen für ihre große Einsatzbereitschaft auch unter den widrigen Wetterbedingungen der letzten Tage. Er meinte dazu: "Das ist auch in Deutschland nicht selbstverständlich, dass die Entsorgungssicherheit, selbst bei teilweise unter -25 °C in dieser Qualität und Pünktlichkeit sicher gestellt ist. Das verdient unsere Anerkennung und unseren Respekt." Die Mitglieder des Ausschusses pflichteten ihm einmütig bei.
Im Anschluss folgte die Beratung im Konferenzraum in der Robert-Blum-Straße. Der Geschäftsführer der neu gegründeten Südharzwerke, Arndt Forberger, erläuterte den Ablauf bei der Übergabe der Geschäftsfelder Bioabfallverwertung, Deponiegasentsorgung und Sickerwasserbehandlung von der TVN GmbH an die Südharzwerke GmbH. Sowohl der Übergang der genannten Aufgaben auf dem Gelände des Abfallwirtschaftszentrums Nentzelsrode, als auch die Entsorgungssicherheit bei konstanten Gebühren für die Bürger waren hierbei Beratungsschwerpunkte.



