Fr, 14:40 Uhr
09.01.2009
Steinerne Denkmäler gestohlen
Dass vor einigen Tätern wirklich nichts Niet- und Nagelfest ist, beweist der Diebstahl von drei historischen Denkmälern im Landkreis Nordhausen. Von Anfang November bis Ende Dezember 2008 klauten Unbekannte einen Wegestein und zwei Grenzsteine.
Der Wegestein aus dem 19. Jahrhundert stand am Uftrunger Weg (Kammweg) zwischen den Gemarkungen Urbach und Uftrungen an der Landesgrenze Thüringen und Sachsen Anhalt. Auf dem Stein sind die Ortsnamen von Uftrungen und Görsbach eingeschlagen. Er hat eine Größe von ca. 170-180 x 30 x 30 cm.
Die beiden Grenzsteine aus dem Jahre 1735 standen zwischen den Gemarkungen Berga und Görsbach an einem Feldweg der B 80 in Richtung Bösenrode. Die Steine sind mit den Nummern 240 und 241, sowie mit dem Wappen des Kurfürstentums Hannover, ein springendes Pferd und dem Thüringer Wappen, einem Löwen, versehen.
Im Tatzeitraum müssen die Diebe aufgrund des doch erheblichen Gewichtes der Denkmäler diese mit Hebetechnik auf ein geeignetes Transportfahrzeug befördert haben. Die Kripo Nordhausen ermittelt und sucht nach Zeugen.
Wer hat zum Tatzeitpunkt verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Wem sind Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Wer kann Hinweise zum Verbleib der Steine geben? Sachdienliche Informationen nehmen die Kripo in Nordhausen unter Tel.: 03631/96-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Autor: nnz/knDer Wegestein aus dem 19. Jahrhundert stand am Uftrunger Weg (Kammweg) zwischen den Gemarkungen Urbach und Uftrungen an der Landesgrenze Thüringen und Sachsen Anhalt. Auf dem Stein sind die Ortsnamen von Uftrungen und Görsbach eingeschlagen. Er hat eine Größe von ca. 170-180 x 30 x 30 cm.
Die beiden Grenzsteine aus dem Jahre 1735 standen zwischen den Gemarkungen Berga und Görsbach an einem Feldweg der B 80 in Richtung Bösenrode. Die Steine sind mit den Nummern 240 und 241, sowie mit dem Wappen des Kurfürstentums Hannover, ein springendes Pferd und dem Thüringer Wappen, einem Löwen, versehen.
Im Tatzeitraum müssen die Diebe aufgrund des doch erheblichen Gewichtes der Denkmäler diese mit Hebetechnik auf ein geeignetes Transportfahrzeug befördert haben. Die Kripo Nordhausen ermittelt und sucht nach Zeugen.
Wer hat zum Tatzeitpunkt verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Wem sind Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Wer kann Hinweise zum Verbleib der Steine geben? Sachdienliche Informationen nehmen die Kripo in Nordhausen unter Tel.: 03631/96-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.




