eic kyf msh nnz uhz tv nt
Do, 07:13 Uhr
08.01.2009

nnz-Forum: Hilfe für Beagle

Eine engagierte Tierschützerin aus dem Südharz wendet sich an die nnz-Redaktion, nach dem - ihrer Meinung nach - die entsprechenden Behörden nicht gehandelt hatten...


Im Juli wurden mein Mann und ich Zeugen, wie ein Kind aus der unmittelbaren Nachbarschaft, binnen 20 Minuten zweimal auf einen jungen Beagle eingeprügelte. Da die anwesende Oma nicht einschritt, tat ich dies.

Ich kündigte eine Meldung bei dem Tierschutz an, davon wollte sie mich abhalten. Ich meldete diesen Vorfall dem hiesigen Veterinäramt. Im August 08 sah ich abermals, wie das Kind den Hund prügelte. Auch diese Misshandlung meldete ich dem genannten Amt. Die Dame am anderen Ende der Leitung, war aufrichtig bemüht das Gespräch zu beenden und verwies mich an das Ordnungsamt. Ich möge Anzeige wegen Ruhestörung erstatten.

Wir erlebten im Lauf der Monate, wie lieblos und artungerecht das Tier gehalten wird. Das Veterinäramt hatte wohl nach meinen Anrufen zwei Kontrollen gemacht und bestätigte unverständlicher Weise den Haltern eine ordnungsgemäße Tierhaltung.

Da ich von diesem Amt keine Hilfe für das Tier zu erwarten hatte, wendete ich mich an die Öffentlichkeit. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich vom Veterinäramt als unglaubwürdig dargestellt. Aus diesem Grund suchte ich das Gespräch mit dem Amtsleiter. Bei diesem Anruf erwartete mich etwas, dass mich zutiefst empörte. Lautstark wurde mir Unglaubwürdigkeit bestätigt, mir wurde Verleumdung des Amtes unterstellt, sogar eine Anzeige angedroht. Einige Tage darauf meldete sich der gleiche Herr bei mir, diesmal sehr sachlich und betont höflich. Er räumte Mängel in der Haltung des Hundes ein, sprach von erteilten Auflagen, wie Kontrollen gab zu, das dass Tier unsozialisiert ist.

Laut Aussage der Halterin gegenüber dem Tierschutz, haben keine weiteren Kontrollen stattgefunden. Eine engagierte Tierschützerin war vor Ort und wurde von den Hundebesitzer auf das Übelste beschimpft. Im Dezember habe ich abermals gesehen, wie der Hund geschlagen wurde.

An eine Wäschespinne gebunden, schlug der Sohn dem Tier minutenlang auf die Schnauze. An gleichen Tag machten zwei Damen vom Tierschutz Kontrolle. Ihnen wurde erst einmal die Tür vor der Nase zugeschlagen. Dank ihrer Beharrlichkeit auch wieder geöffnet. Die Halter verwickelten sich derart in Widersprüche, ihre Glaubwürdigkeit ging schnell verloren. Dann fiel die Tür abermals in das Schloß.

Ein von mir an den Amtsleiter gesendetes Fax bescherte mir eine unfassbare Rückantwort des Veterinäramtes. Darin werden meine Angaben zur artungerechten Haltung hinterfragt. Ob ich denn in ein Fenster des WC gesehen habe und Bilder angefertigt habe, wie der Hund dort eingesperrt ist?

Dass es sich dabei um eine strafbare Handlung handelt, ist dem Fragestellenden sicher entgangen. Nach §17 Tierschutzgesetz liegt durch diese Leute kein Verstoß vor. Demnach ist es keine Tierquälerei, wenn ein Hund geprügelt wird und die meiste Zeit seines Daseins auf 3m² verbringt. Weitere Kontrollen werden vom Amt als nicht verhältnismäßig betrachtet.

Eine Verhältnismäßigkeit läge vor, wären telefonische Zeugenaussagen zur Unterschrift an den Zeugen wie versprochen, geschickt wurden.
Eine dem Amt namentlich bekannte Zeugin befragt, Anschrift liegt mir vor, ein kurzer Anruf hätte genügt. Auch die Tierschützerin könnte eine glaubwürdige Aussage darüber machen, das die Oma zugegeben hat, wo der Hund eingesperrt ist.

Die Oma könnte befragt werden, sie stand neben dem Jungen als er den Hund schlug. All das wurde tunlichst unterlassen! Dafür verwies das Amt mich an die Kriminalpolizei. Leute die nicht wegschauen, sondern gegen Mißstände angehen, werden als Störenfriede abserviert. Tierschützer, die ihre Freizeit zum Wohl der Tiere verwenden, stehen auf einsamen Posten, wenn das übergeordnete Veterinäramt eine derart ignorante Verhaltensweise an den Tag legt. Ich frage mich, warum wird dann soviel von artgerechter Haltung geredet, wenn die Tierschutz - Hundeverordnung nur wenige Parameter für eine Wohnung-Hundehaltung vorgibt? Und es keine gesetzliche Mindestzeit gibt, die ein Hund täglich draußen zu verbringen hat.

Das es keine Vorgabe gibt, wie lange ich einen Hund wegsperren darf. In einer Tiersendung nannte man dies vor kurzem "Tierquälerei wegen Einsamkeit". Fazit! Erreiche ich durch den Gang ins Internet auch nichts, bleiben diese traurige Missstände für das Tier sein Leben lang bestehen. Das vom Veterinäramt keine Hilfe zu erwarten ist, wurde mir in diesem Schreiben deutlichst angetragen.
Brigitte Schacht, Ilfeld
Autor: nnz

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Anzeige symplr (6)
Kommentare
ndh_power
08.01.2009, 09:32 Uhr
Am Ende ist man der Dumme
Sehr geehrte Frau Schacht, Anerkennung für so viel Courage. Ich bin geschockt über das von Ihnen beschriebene Verhalten der Menschen, an die man sich wendet, wenn Hilfe benötigt wird, bzw. ein Eingreifen erforderlich ist. Es Muss immer erst etwas passieren, bevor gehandelt wird, in dem Fall würde das wehrlose Tier leider nichts mehr davon haben.
MaMiBe
08.01.2009, 10:56 Uhr
Tierleiden
Liebe Frau Schacht,
ich bin froh, dass es Menschen wie Sie gibt! Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, einem misshandelten und vernachlässigtem Tier zu helfen. Zuständig fühlt sich dafür nämlich niemand. In unserer Nachbarschaft vegetierte ein halb verhungerter und völlig verdreckter Hund, dessen Leiden angeblich niemand bemerkt haben wollte. Heute kann ich nicht mehr genau sagen, wen und wo ich überall angerufen habe, ohne Rat oder Hilfe zu bekommen. Schlussendlich haben wir den Tierhalter derart unter Druck gesetzt und an sein Gewissen appelliert, dass er uns den Hund übergeben hat und wir ihn ins Tierheim bringen konnten.

Ich wünschte, ich könnte Ihnen und vor allem dem Beagle helfen.
So etwas darf einfach nicht sein.
sankohl
08.01.2009, 13:29 Uhr
Klassischer Nachbarschaftsstreit
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin die Halterin des Beagles. In dem von unserer Nachbarin geschilderten Fall handelt es sich leider nicht um Tierquälerei, sondern um einen sogenannten klassischen Nachbarschaftsstreit.

Dieser begann vor 5 Jahren als der Rohbau für unser Haus stand und wir den ersten Brief von der Familie bekamen mit dem Wortlaut "wenn ich mich nicht regelmäßig grüßt, werdet ihr schon sehen, was die Altilfelder sind". Daraufhin folgten Dutzende weiterer Briefe, in denen wir als Dreckschweine usw. beschimpft wurden. Nachdem ich mir dies über die Tochter, Doreen Grosser (in Ilfeld sehr bekannt) verbeten hatte, folgten nächtliche Anrufe und SMS, die an unsere Telefonnummer gesendet wurden. Aufgrund dessen bekamen wir von der Telekom auf Kosten der Frau Schacht eine neue Nummer (sie hatte die geheime Nr. als Mitarbeiterin der Telekom sich rausgesucht).

Nachdem all dies für die Familie Schacht kein zufriedenstellendes Ergebnis gab, hatten wir laufende Anzeigen bei allen Ämtern in Ilfeld und Nordhausen (Ordnungsamt, Bauamt, Umweltamt ...). Auch die brachten kein Ergebnis. Seitdem werde ich als Dreckschlampe, die anderen Ausdrücke möchte ich nicht wiedergeben bezeichnet. Des Weiteren hängte sich Frau Schacht (auch nachweislich) entsprechendes A3-Papier in die Terassentür mit Fratzen und Beschimpfungen gegenüber uns.

Frau Schacht hat bereits, nicht nur durch uns mehrere Briefe von Rechtsanwälten über ihr Verhalten gegenüber einigen Bewohnern aus Ilfeld erhalten. Der Höhepunkt sind die polizeilichen Anzeigen unsererseits, da sie auch unseren Sohn unter Zeugen auf das Schlimmste beschimpfte. Da Frau Schacht sowie die restliche Familie in Ilfeld zu Hause sind, wurde ihr schnell bewusst, das aufgrund dessen keine rechtliche Handhabe ihr gegenüber da ist. Daraufhin kann jeder den Smilie in ihrer Terassentür betrachten. Wenn jemand Interesse hat, die Briefe der Familie Schacht sind alle noch vorhanden.

Ich stelle auf die Seite "wer-kennt-wen" Bilder von unserem Hund in's Internet. Der Hund wird nicht geprügelt. Unser Sohn hat mit dem Hund Stöckchen werfen gespielt. Dies ist ein sehr großer Unterschied.

Als Reaktion auf die Zeitungsannonce in der Thüringer Allgemeinen haben wir die restlichen Bewohner der Bauernstrasse gerade noch aufhalten können, eine Gegenanzeige aufzugeben, in der sie das Gegenteil von Frau Schacht beschreiben. Wir haben sie aufgehalten, um die Sache nicht noch weiter eskalieren (Knallerbsenstrauch) zu lassen.

Was Frau Schacht leider nicht geschrieben hat, ist das sie das Ganze bereits mit einer anderen Nachbarin versucht hat. Des Weiteren hat Frau Schacht selber zwei Hunde gehabt, die beide zu Tode gekommen sind. Der zweite Hund wollte (lt. Tochter) schon gar nicht mehr ins Haus und wurde dann durch die Unachtsamkeit ihrerseits überfahren.

Ich wünsche der Gemeinde Ilfeld, sowie meiner Familie, das durch das Ignorieren der Frau und des Herrn Schacht endlich Ruhe einkehrt.

Sandra Kohl
Lissy
08.01.2009, 20:59 Uhr
Ich kann es nicht glauben
Ich kann es nicht fassen was Frau Kohl da schreibt. Frau Schacht hat keine Namen genannt und auch in ihrem Artikel keine beleidigenden Worte geschrieben.Es ging ihr nur um das Tier nichts weiter.Sie ist eine sehr Tierliebende Frau und will nur das beste für ALLE Tiere.
Die Beschuldigungen sind haltlos aus der Luftgegriffen. Familie Schacht hat sich ihr Leben lang nichts zu schulden kommen lassen.
Anscheint glaubt diese Frau Angriff ist die beste Verteidigung.Auf den Artikel von Frau Schacht was die Haltung betrifft ist sie mit keinem Wort eingegangen und darum ging es ja.
Was hat Nachbarschaftsstreit mit Tierquälerei zutun.
Lissy
08.01.2009, 21:12 Uhr
Gegendarstellung
Diese von Frau K aufgestellten Behauptungen gegen uns sind haltlos und aus der Luft gegriffen. Ihr geht es einzig und allein um den Hund. Ins Internet gestellte Bilder helfen Frau K. nicht weiter.Die von mir getätigten Angaben betrefts Haltung,Zeugen und die Erlebnisse der Tierschützer entsprechen der Wahrheit,diese Damen haben weder die Zeit noch das Bedürfnis sich für derart Haltlosen Beschuldigungen einspannen zu lassen. Frau K. geht mit keinem Wort auf die von ihr praktizierte Art ungerechte Haltung des Hundes ein.Diese Verhaltensweise versuchte sie auch dem Tierschutz gegenüber.Ich versichere allen Leren das meine Angaben den Tatsachen entsprechen und bin bereit weitere Fragen auch telefonisch zu beantworten.
B. Schacht
BeStü
08.01.2009, 22:03 Uhr
Unverfroren
Die Reaktion der Frau K. auf den Bericht über ihren Beagle sagt eigentlich schon alles! Sie geht auf dieses Schreiben mit nur einem lapidaren Satz bezüglich ihres Hundes ein und will ansonsten eine "Schlammschlacht" eröffnen. In der Schule hätte der Lehrer darunter geschrieben= Thema verfehlt=.

Es geht nur um den Beagle, um nichts anderes.
Ich kenne Fam. Schacht seit Jahren sehr gut und weiß, wie sie sich für gequälte Tiere einsetzen, welche Bemühungen sie unternehmen, um Hilfe zu leisten.
Es ist traurig, daß von den zuständigen Institutionen keine Unterstützung zu erwarten ist.
-MCH-
09.01.2009, 11:04 Uhr
Objektiv subjektiv
So, haben wir jetzt alle Beteiligten beisammen?
Glaubhaft scheint hier auf jeden Fall nur eins zu sein, das es einen Nachbarschaftsstreit gibt.
Und wie bei so vielen werden auch hier wieder Tiere hineingezogen und müssen für allerlei übles Gerede herhalten, auf der einen wie der anderen Seite.
Das einzig interessante ist, dass Lissy in zwei aufeinanderfolgenden Kommentaren einmal von Frau Schacht in der dritten Person schreibt und dann Angriffe von Frau Kohl auf sich selbst bezieht (sie schreibt von Behauptungen "gegen uns").
Sind sie erwähnte Frau Schacht oder Angehörige? Warum dann das personelle Verwirrspiel?
starsky
09.01.2009, 13:21 Uhr
Spannend...
Ich glaub das ist ein Fall für die Sendung "Höllische Nachbarn", oder? Offensichtlich versteht hier jemand nicht das wir in einem Rechtsstaat leben und man nicht jemanden nur aufgrund bloßer Behauptungen und Vermutungen verurteilen kann. Ohne Beweise gilt immer noch "Im Zweifel zugunsten des Angeklagten". Und aus den Schilderungen der Autorin ist außer einer sehr starken Abneigung gegen die Beaglebesitzer nichts von handfesten Beweisen zu erkennen.
Allen Beteiligten ist glaube ich ein wenig Entspannung zu empfehlen...
ich17ndh
09.01.2009, 20:45 Uhr
Das arme Tier
Also ich bin selber ein Junges Mädchen was Tiere hat und ich liebe Tiere über alles ich kann mir einfach nicht vorstellen das es solche Menschen geben tut....
Ich finde es einfach graunvoll wen jemand seinen Hund oder egal welches Tier Misshandelt...
Ich meine das macht doch das Tier auch nich mit seinen Besitzer.
Ich finde es einfach traurig wen ich sowas höre da kommen mir die Tränen.
Doch die Frau Schacht ist so klaubwürdig das ich mir nicht vorstellen kann das es eine Lüge ist ich finde es richtig mies wen man seinen Hund schlagen tut.
Und das kann doch alles nichts mit einen Nachbarschaftsstreit zu tun haben!
Wer Tiere schlagen tut ist sie einfach nicht wert,Tiere sind etwsa besonderes und man sollte sie gut Behandeln,den wir Menschen wollen doch auch alles Respektvoll Behandelt werden.
Harzer
10.01.2009, 18:35 Uhr
Hilfe für ich17ndh
Vielleicht könnte Frau Schacht und Frau Kohl "ich17ndh" Nachhilfeunterricht in deutscher Rechtschreibung geben und sich dabei versöhnen!
7Stone
11.01.2009, 16:58 Uhr
einfach nur lächerlich...
Seit über vier Jahren wohne ich in Quedlinburg. Um trotzdem das Wichtigste vom Südharz -- meiner Heimat -- mitzubekommen lese ich täglich die NNZ-Online und das ist auch gut so.

Als Wahl-Quedlinburger und ehemaliger Ilfelder ist es einfach nur peinlich was man aus einer sprichwörtlichen Mücke alles so machen kann. Wo soll das noch hinführen? Geht es wirklich noch um ein Tier oder ist NNZ zur Arena mutiert? Da ich davon ausgehe, dass mein Kommentar veröffentlicht wird, schlage ich vor den Artikel komplett (inkl. aller Kommentare) zu löschen.

Wenn die zuständigen Behörden Kontrollen durchgeführt haben und dabei nichts Auffälliges fanden, sollte man die Sache einfach ruhen lassen. Und wenn die Ankläger meinen, trotzdem etwas beweisen zu wollen, dann kauft Euch eine Digitalkamera und beweist es!

Jemanden wegen seiner Rechtschreibschwäche zu kritisieren ist ebenfalls nicht ok, allerdings würde ich mir im Falle von "ich17ndh" auch überlegen, ob ich in einem öffentlichen Portal Bemerkungen hinterlasse. Kleiner Tipp: Einfach den Text in ein aktuelles "Word" kopieren und die Welt ist schön :-)

Liebe Grüße aus dem Nordharz...
ich17ndh
11.01.2009, 20:55 Uhr
rollen
Die beiden könnten doch aber ganz einfach den Harzer Rollen.
Ich versteh nich was das ganze Thema mit Rechtschreibung zutun hat.
Aber naja was solls den auch no body is perfekt!
Immer erst an seine eigene Nase fassen bevor man sein Mund aufmacht.
flitzer 12
12.02.2009, 15:09 Uhr
Nachbarschaftsstreit
zu der Person ich17ndh, bitte diesmal ein Urteil über andere fällen, wenn ich nicht weiß ob das zutrifft, das der Hund auch wirklich geschlagen wurde. Leute wir können uns alle kein Urteil über diesen Fall erlauben, da keiner weiß was vorgefallen ist. Dies ist ein Nachbarschaftstreit, und zu Ihnen Frau Schacht lassen Sie doch diese Familie in Ruhe, dann leben Sie glücklicher, oder wollen Sie die Familie ín irgend einer Weise schaden.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)