Sa, 11:52 Uhr
27.12.2008
Dubiose Anrufe
Die Bürger von Sondershausen (und wohl auch Nordhausen) werden zurzeit mit dubiosen Anrufen bombardiert. Worum es geht und das Sie aufpassen sollten, erfahren Sie hier..
Bei den Anrufen wird angeblich der älteste Bürger Sondershausens (Nordhausens) gesucht. Dabei werden Sie mit Absicht mit Ihrem falschen Geburtsdatum konfrontiert. Der Hintergrund ist sehr einfach: Der Anrufer rechnet damit, dass Sie ihn verbessern und ihr wahres Geburtsdatum verraten. Und schon können Sie in einer Abo-Falle sitzen.
Mit Ihrem Namen, Ihrer Anschrift, Ihrer Telefonnummer und nun mit Ihrem genauen Geburtsdatum wird man beweisen wollen, dass Sie eine Bestellung aufgegeben haben, da man ja sehr persönliche Daten hat. Und schon haben Sie recht schlechte Karten, und müssen erst mühsam beweisen, dass Sie die Bestellung nicht abgegeben haben. Schon kommen mindestens die Postkosten per Einschreiben mit Rückschein auf Sie zu, um irgendwelchen angeblichen Bestellungen zu stornieren. Meist bleibt es nicht nur bei einem Mal!
Was also tun? Ganz einfach: Wortlos auflegen und Schluss ist. So bekommt der Anrufer keine persönliche Daten, die er eventuell missbrauchen könnte. Wenn Sie gar ein Trillerpfeife zur Hand haben, dann pfeifen Sie mal kräftig in den Telefonhörer, damit der etwas auf die Ohren bekommt.
Ergänzung vom 29.12.08
Nach Hinweis eines Lesers soll die Benutzung einer Trillerpfeife nicht zulässig sein. Siehe Forum vom 29.12.08.
Autor: nnz/knBei den Anrufen wird angeblich der älteste Bürger Sondershausens (Nordhausens) gesucht. Dabei werden Sie mit Absicht mit Ihrem falschen Geburtsdatum konfrontiert. Der Hintergrund ist sehr einfach: Der Anrufer rechnet damit, dass Sie ihn verbessern und ihr wahres Geburtsdatum verraten. Und schon können Sie in einer Abo-Falle sitzen.
Mit Ihrem Namen, Ihrer Anschrift, Ihrer Telefonnummer und nun mit Ihrem genauen Geburtsdatum wird man beweisen wollen, dass Sie eine Bestellung aufgegeben haben, da man ja sehr persönliche Daten hat. Und schon haben Sie recht schlechte Karten, und müssen erst mühsam beweisen, dass Sie die Bestellung nicht abgegeben haben. Schon kommen mindestens die Postkosten per Einschreiben mit Rückschein auf Sie zu, um irgendwelchen angeblichen Bestellungen zu stornieren. Meist bleibt es nicht nur bei einem Mal!
Was also tun? Ganz einfach: Wortlos auflegen und Schluss ist. So bekommt der Anrufer keine persönliche Daten, die er eventuell missbrauchen könnte. Wenn Sie gar ein Trillerpfeife zur Hand haben, dann pfeifen Sie mal kräftig in den Telefonhörer, damit der etwas auf die Ohren bekommt.
Ergänzung vom 29.12.08
Nach Hinweis eines Lesers soll die Benutzung einer Trillerpfeife nicht zulässig sein. Siehe Forum vom 29.12.08.

