Mi, 12:12 Uhr
24.07.2002
Zurück zur "Bankverbindung"
Nordhausen (nnz). Mit neuen Wegen will die Kreissparkasse Nordhausen einen noch direkteren Weg zu ihren Kunden herstellen. Bis das Ziel erreicht ist, muß noch viel umgebaut werden. nnz unterhielt sich mit Vorstandsmitglied Wolfgang Asche.
In eine Großbaustelle hat sich in den zurückliegenden Tagen die Filiale in der Grimmelallee verwandelt. Die Mitarbeiter sind in die obere Etage des Gebäudes ausgewichen, die SB-Terminals wurden in einem Container untergebracht. Mit dem Umbau will das Kreditinstitut den Weg fortsetzen, der mit den Zweigstellen in Salza und Ilfeld begonnen wurde. Es soll künftig auch an der Grimmelallee keine Trennung zwischen dem Selbstbedienungsbereich und den Mitarbeitern unseres Hauses mehr geben, beschreibt Wolfgang Asche die Überlegungen des Vorstandes. Technik und Mitarbeiter zusammenführen, den persönlichen Kontakt mit dem Kunden pflegen, gleichzeitig aber angenehme und diskrete Räumlichkeiten für eine individuelle Beratung bereithalten - so die Strategie.
Damit dieses Konzept auch an diesem Standort aufgeht, wird von den Planern und Baufirmen ganze Arbeit verlangt. An diesem Standort handelt es sich nicht nur um eine Sanierung schlechthin, sondern hier muß in die bestehende Statik des Gebäudes eingegriffen, müssen vorhandene und bisher verdeckte Bauschäden beseitigt werden, umschreibt Asche die anstehenden Arbeiten. Der Schweiß und der Fleiß der Bauarbeiter soll sich aber auch lohnen - für Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen. Die Kreissparkasse will noch vor dem Weihnachtsgeschäft die umgebaute Filiale eröffnen. Dann können sich die Nordhäuser nicht nur von einer ungewöhnlichen und ausgefallenen Innenarchitektur, sondern auch von einigen Farbklecksen überraschen lassen.
Bereits Mitte September soll das Immobilien-Kompetenzzentrum in unmittelbarer Nähe der Hauptstelle seine Pforten öffnen. Nicht nur mit Kompetenz, sondern auch mit einer neuartigen Kompaktheit werden alle Leistungen rund um die Immobilie angeboten: Maklerei, Finanzierung und Versicherung. Dem Immobilienkäufer werden dadurch unnötige Wege erspart, er findet die entsprechenden Ansprechpartner unter einem Dach. Noch bedarf es einiger Umbauarbeiten im ehemaligen T-Punkt und im einstigen Optiker-Geschäft. Dann aber erwartet den Kunden nicht nur ein modernes, funktionales und angenehmes Ambiente, sondern vor allem hochmotivierte Mitarbeiter, die auf eine ausgefeilte Soft- und Hardware zurückgreifen können. Trotz aller Technik: Im Mittelpunkt wird auch in den neuen Räumen weiter die Verbindung zwischen Bank und Kunden stehen.
Autor: nnzIn eine Großbaustelle hat sich in den zurückliegenden Tagen die Filiale in der Grimmelallee verwandelt. Die Mitarbeiter sind in die obere Etage des Gebäudes ausgewichen, die SB-Terminals wurden in einem Container untergebracht. Mit dem Umbau will das Kreditinstitut den Weg fortsetzen, der mit den Zweigstellen in Salza und Ilfeld begonnen wurde. Es soll künftig auch an der Grimmelallee keine Trennung zwischen dem Selbstbedienungsbereich und den Mitarbeitern unseres Hauses mehr geben, beschreibt Wolfgang Asche die Überlegungen des Vorstandes. Technik und Mitarbeiter zusammenführen, den persönlichen Kontakt mit dem Kunden pflegen, gleichzeitig aber angenehme und diskrete Räumlichkeiten für eine individuelle Beratung bereithalten - so die Strategie.
Damit dieses Konzept auch an diesem Standort aufgeht, wird von den Planern und Baufirmen ganze Arbeit verlangt. An diesem Standort handelt es sich nicht nur um eine Sanierung schlechthin, sondern hier muß in die bestehende Statik des Gebäudes eingegriffen, müssen vorhandene und bisher verdeckte Bauschäden beseitigt werden, umschreibt Asche die anstehenden Arbeiten. Der Schweiß und der Fleiß der Bauarbeiter soll sich aber auch lohnen - für Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen. Die Kreissparkasse will noch vor dem Weihnachtsgeschäft die umgebaute Filiale eröffnen. Dann können sich die Nordhäuser nicht nur von einer ungewöhnlichen und ausgefallenen Innenarchitektur, sondern auch von einigen Farbklecksen überraschen lassen.
Bereits Mitte September soll das Immobilien-Kompetenzzentrum in unmittelbarer Nähe der Hauptstelle seine Pforten öffnen. Nicht nur mit Kompetenz, sondern auch mit einer neuartigen Kompaktheit werden alle Leistungen rund um die Immobilie angeboten: Maklerei, Finanzierung und Versicherung. Dem Immobilienkäufer werden dadurch unnötige Wege erspart, er findet die entsprechenden Ansprechpartner unter einem Dach. Noch bedarf es einiger Umbauarbeiten im ehemaligen T-Punkt und im einstigen Optiker-Geschäft. Dann aber erwartet den Kunden nicht nur ein modernes, funktionales und angenehmes Ambiente, sondern vor allem hochmotivierte Mitarbeiter, die auf eine ausgefeilte Soft- und Hardware zurückgreifen können. Trotz aller Technik: Im Mittelpunkt wird auch in den neuen Räumen weiter die Verbindung zwischen Bank und Kunden stehen.


