Mo, 17:27 Uhr
22.07.2002
Neue Rettungswache übergeben
Niedersachswerfen (nnz). In Niedersachswerfen, unmittelbar an der B 4, ist am Nachmittag eine neue Rettungswache übergeben worden. nnz hat sich die Neueste des Landkreises angesehen.
Als kleinste und preiswerteste aber auch als feinste Rettungswache beschrieb heute der Chef des Ellricher Rettungsdienstes, Andreas Triftshäuser, die neue Rettungswache in Niedersachswerfen. Unmittelbar an der Bundesstraße 4 gelegen, werden jetzt die gesetzlich geforderten Hilfszeiten vor allem in Richtung Südharz eingehalten. Viermal ist die Ellricher Mannschaft seit 1998 umgezogen. Zuerst war der Rettungswagen am Ilfelder Krankenhaus stationiert, dann auf dem Gelände der Bergsicherung, schließlich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Apotheke in Niedersachswerfen. Ende des vergangenen Jahres erfolgte dann die Entscheidung zum Neubau der Wache.
Gebaut hat sie der private Investor Siegfried May, geplant sein Bruder. Ein solches private Finanzierungsmodell ist schnell und einfach zu realisieren, freute sich Landrat Joachim Claus (CDU), der ebenso zu den Gratulanten gehörte wie die Bürgermeister Jochen Napiralla (Niedersachswerfen), Gerald Schröder (Ellrich) oder der Kreis-Geschäftsführer des DRK, Gerhardt Weidt.
Die Bauzeit kann sich sehen lassen, mit nur drei Monaten ist sie durchaus rekordverdächtig. Die Investorengruppe May hat mit den Ellrichern bereits einige Erfahrungen gesammelt, auch in der Südharzstadt wurde nach ähnlichem Modell geplant, projektiert und gebaut.
Der Landkreis Nordhausen wird die Rettungswache als Mieter übernehmen und sie dem Rettungsdienst Ellrich übergeben. Die Ausstattung ist zweckgemäß, Möbel von Ikea zieren den Aufenthaltsraum, sanitäre Anlagen und Sozialräume sind ebenfalls vorhanden. Für die Ellricher Mannschaft geht mit dem heutigen Tag eine wechselhafte Zeit zu Ende. Richtig wohl fühlten sich die Rettungssanitäter aber auch in der Apotheke, hier wurden sie von den Mitarbeiterinnen bestens umsorgt, wie Andreas Triftshäuser bemerkte.
Autor: nnz
Als kleinste und preiswerteste aber auch als feinste Rettungswache beschrieb heute der Chef des Ellricher Rettungsdienstes, Andreas Triftshäuser, die neue Rettungswache in Niedersachswerfen. Unmittelbar an der Bundesstraße 4 gelegen, werden jetzt die gesetzlich geforderten Hilfszeiten vor allem in Richtung Südharz eingehalten. Viermal ist die Ellricher Mannschaft seit 1998 umgezogen. Zuerst war der Rettungswagen am Ilfelder Krankenhaus stationiert, dann auf dem Gelände der Bergsicherung, schließlich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Apotheke in Niedersachswerfen. Ende des vergangenen Jahres erfolgte dann die Entscheidung zum Neubau der Wache.
Gebaut hat sie der private Investor Siegfried May, geplant sein Bruder. Ein solches private Finanzierungsmodell ist schnell und einfach zu realisieren, freute sich Landrat Joachim Claus (CDU), der ebenso zu den Gratulanten gehörte wie die Bürgermeister Jochen Napiralla (Niedersachswerfen), Gerald Schröder (Ellrich) oder der Kreis-Geschäftsführer des DRK, Gerhardt Weidt. Die Bauzeit kann sich sehen lassen, mit nur drei Monaten ist sie durchaus rekordverdächtig. Die Investorengruppe May hat mit den Ellrichern bereits einige Erfahrungen gesammelt, auch in der Südharzstadt wurde nach ähnlichem Modell geplant, projektiert und gebaut.
Der Landkreis Nordhausen wird die Rettungswache als Mieter übernehmen und sie dem Rettungsdienst Ellrich übergeben. Die Ausstattung ist zweckgemäß, Möbel von Ikea zieren den Aufenthaltsraum, sanitäre Anlagen und Sozialräume sind ebenfalls vorhanden. Für die Ellricher Mannschaft geht mit dem heutigen Tag eine wechselhafte Zeit zu Ende. Richtig wohl fühlten sich die Rettungssanitäter aber auch in der Apotheke, hier wurden sie von den Mitarbeiterinnen bestens umsorgt, wie Andreas Triftshäuser bemerkte.


