Fr, 11:59 Uhr
14.11.2008
Messe light - Interesse light
Im Jahr 2004 hieß die Veranstaltung noch Südharz-Messe. Der Berichterstatter notierte damals die Nummer 14. Heute wurde die Nummer 17 eröffnet, unter dem Namen Südharzer Wirtschafts-Messe. Das Interesse an der Eröffnung war eher mäßig.
Im Jahr 2004, da kamen Wirtschaftsminister, Oberbürgermeisterin, Landrat, die zweite regionale Polit-Reihe und all diejenigen, die in punkto Wirtschaft etwas zu sagen hatten. Heute war gerade mal der Nordhäuser Unternehmerverband vertreten.
Köhne (Foto: nnz)
Im Autohaus Peter in der Halleschen Straße glänzten nicht nur die Spitzen der IHK oder der Kreishandwerkerschaft durch Abwesenheit, auch die politische Führung offenbarte an der Wirtschafts-Messe nur wenig Interesse. Es fehlten: Obermeisterin und Landrat, Bürgermeister und Vizelandrätin, zweite Beigeordnete und Dezernentin. Dafür gab es schon die ersten Messebesucher.
Für das gastgebende Autohaus begrüßte Jörn Bierwisch die Gäste und Jürgen Köhne las einige Absätze aus dem Grußwort des Thüringer Bauministers Gerold Wucherpfennig vor. Man habe den Trend der Zeit erkannt, der da von der Konsumentenmesse zur spezifischen Fachausstellung führt, so der Ausstellungschef. 70 Firmen auf dem Innen- und Außengelände erhoffen sich nun wirtschaftliche Impulse von den drei Messetagen.
Kinder können sich ihr Traumhaus malen und die Eltern sich ihren Traumwagen im Mercedes-Autohaus nebenan aussuchen. Dort sind die neuesten Kreationen von zwölf Autobauern zu sehen.
Autor: nnzIm Jahr 2004, da kamen Wirtschaftsminister, Oberbürgermeisterin, Landrat, die zweite regionale Polit-Reihe und all diejenigen, die in punkto Wirtschaft etwas zu sagen hatten. Heute war gerade mal der Nordhäuser Unternehmerverband vertreten.
Köhne (Foto: nnz)
Im Autohaus Peter in der Halleschen Straße glänzten nicht nur die Spitzen der IHK oder der Kreishandwerkerschaft durch Abwesenheit, auch die politische Führung offenbarte an der Wirtschafts-Messe nur wenig Interesse. Es fehlten: Obermeisterin und Landrat, Bürgermeister und Vizelandrätin, zweite Beigeordnete und Dezernentin. Dafür gab es schon die ersten Messebesucher. Für das gastgebende Autohaus begrüßte Jörn Bierwisch die Gäste und Jürgen Köhne las einige Absätze aus dem Grußwort des Thüringer Bauministers Gerold Wucherpfennig vor. Man habe den Trend der Zeit erkannt, der da von der Konsumentenmesse zur spezifischen Fachausstellung führt, so der Ausstellungschef. 70 Firmen auf dem Innen- und Außengelände erhoffen sich nun wirtschaftliche Impulse von den drei Messetagen.
Kinder können sich ihr Traumhaus malen und die Eltern sich ihren Traumwagen im Mercedes-Autohaus nebenan aussuchen. Dort sind die neuesten Kreationen von zwölf Autobauern zu sehen.














