Fr, 09:00 Uhr
14.11.2008
nnz-Forum: Nicht hinnehmen
In der nnz war bereits am Dienstag der Artikel Gestrichene Vorschläge zu lesen. Wie ein Hesseröder darüber denkt, das hat er im Forum der nnz aufgeschrieben...
Die Leser erfahren, dass die Ortsteile wieder hinten an gestellt werden sollen. Namentlich benannt wurden Hesserode und Steinbrücken mit ihren Maßnahmen. Als Hesseröder bewegt mich dieser Artikel besonders, da es hier auch um den Kinderspielplatz geht, um den ja ausführlich in der Presse gestritten wurde.
Am 7.Juni 2007 erhielt die Ortsbürgermeisterin Angela Breuer (CDU) auf der Bundesgartenschau in Gera die Anerkennung als Förderschwerpunkt zur Dorferneuerung vom Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt Volker Sklenar. Der Bewilligungszeitraum erstreckt sich von 2009 bis 2013.
Voraussetzung für diesen Fördermittelbescheid war und ist, dass die Stadt bzw. die Kommunalaufsicht den Eigenanteil im Haushalt als eingestellt bestätigen musste und auch tat. Wir Hesseröder werden es nicht hinnehmen, das zur Pflege einzelner Ego-Bauten in der Stadt andere Baumaßnahmen, insbesondere Maßnahmen die unsere Kinder betreffen, lapidar weggewischt werden, so nach dem Motto: Da erlasse ich eben eine Dienstanweisung – und zack klappt’s in den Bereichen.
Wenn der Stadtrat am 25. November in Haushaltsklausur geht, hoffe ich, dass die CDU-Fraktion ein deutliches Veto setzt.
Jens Beyer, Dorferneuerungsbeirat Hesserode
Autor: nnzDie Leser erfahren, dass die Ortsteile wieder hinten an gestellt werden sollen. Namentlich benannt wurden Hesserode und Steinbrücken mit ihren Maßnahmen. Als Hesseröder bewegt mich dieser Artikel besonders, da es hier auch um den Kinderspielplatz geht, um den ja ausführlich in der Presse gestritten wurde.
Am 7.Juni 2007 erhielt die Ortsbürgermeisterin Angela Breuer (CDU) auf der Bundesgartenschau in Gera die Anerkennung als Förderschwerpunkt zur Dorferneuerung vom Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt Volker Sklenar. Der Bewilligungszeitraum erstreckt sich von 2009 bis 2013.
Voraussetzung für diesen Fördermittelbescheid war und ist, dass die Stadt bzw. die Kommunalaufsicht den Eigenanteil im Haushalt als eingestellt bestätigen musste und auch tat. Wir Hesseröder werden es nicht hinnehmen, das zur Pflege einzelner Ego-Bauten in der Stadt andere Baumaßnahmen, insbesondere Maßnahmen die unsere Kinder betreffen, lapidar weggewischt werden, so nach dem Motto: Da erlasse ich eben eine Dienstanweisung – und zack klappt’s in den Bereichen.
Wenn der Stadtrat am 25. November in Haushaltsklausur geht, hoffe ich, dass die CDU-Fraktion ein deutliches Veto setzt.
Jens Beyer, Dorferneuerungsbeirat Hesserode
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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