Mi, 13:33 Uhr
12.11.2008
Knobeln, lösen und neues lernen
Heute finden landesweit die Kreisolympiaden Mathematik statt. Auch am Humboldt-Gymnasium rauchten die Köpfe mathematisch interessierter Schülerinnen und Schüler. Qualifiziert haben sich die 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Schulolympiade. In der Klausur am Vormittag mussten sie zeigen, was sie drauf haben...
Die 48. Mathematikolympiade zeigt an, dass sich diese bewährte Tradition aus früherer Zeit in das neue Schulsystem gerettet hat. Zum Glück! Noch immer gibt es Mathelehrer/innen, die diese Aufgaben zusätzlich und gern übernehmen.
Um die systematische Vorbereitung der Wettkämpfer ist es indes quer durch das Land nicht mehr so gut bestellt, denn Mathematik-Arbeitsgemeinschaften haben es schwerer denn je Interessenten zu finden. In den unteren Klassen treffen sich pro Jahrgangsstufe acht bis zehn Unermüdliche mit Fachlehrern zum mathematischen Knobeln. In den oberen Klassen ist häufig nur noch eine individuelle Förderung möglich, weil die Schüler in zu viele Aufgaben und Interessen eingebunden sind. Mathe ist eben doch noch nicht so "cool", wie es im Jahr der Mathematik gern beschworen wird.
Mathe ist anspruchsvoll, systematisch und durchaus anstrengend, aber jeder kann mathematisches Wissen erwerben, wenn eine Grundeinstellung zum Reich der Zahlen und der logischen Zusammenhänge besteht.
Die Teilnehmer des Humboldt-Gymnasiums an der Kreisolympiade 2008 haben zumindest das Ziel, sich für die nächste Runde in Erfurt zu qualifizieren oder ihr persönliches Ergebnis zu verbessern. Manche starten schon seit vielen Jahren in dieser Disziplin und stellen sich jetzt den Aufgaben der oberen Klassen. Schüler der Klassenstufe 5 zeigen ihren mathematischen Ehrgeiz beim Lösen der Aufgaben. In bunter Mischung sitzen sie alle nebeneinander und suchen nach originellen Lösungswegen.
Kurz vor dem Abitur stehend oder neu am Humboldt-Gymnasium: Egal - der Spaß an der Sache und die Anerkennung der Schulgemeinschaft sind wichtig.
Autor: nnzDie 48. Mathematikolympiade zeigt an, dass sich diese bewährte Tradition aus früherer Zeit in das neue Schulsystem gerettet hat. Zum Glück! Noch immer gibt es Mathelehrer/innen, die diese Aufgaben zusätzlich und gern übernehmen.
Um die systematische Vorbereitung der Wettkämpfer ist es indes quer durch das Land nicht mehr so gut bestellt, denn Mathematik-Arbeitsgemeinschaften haben es schwerer denn je Interessenten zu finden. In den unteren Klassen treffen sich pro Jahrgangsstufe acht bis zehn Unermüdliche mit Fachlehrern zum mathematischen Knobeln. In den oberen Klassen ist häufig nur noch eine individuelle Förderung möglich, weil die Schüler in zu viele Aufgaben und Interessen eingebunden sind. Mathe ist eben doch noch nicht so "cool", wie es im Jahr der Mathematik gern beschworen wird.
Mathe ist anspruchsvoll, systematisch und durchaus anstrengend, aber jeder kann mathematisches Wissen erwerben, wenn eine Grundeinstellung zum Reich der Zahlen und der logischen Zusammenhänge besteht.
Die Teilnehmer des Humboldt-Gymnasiums an der Kreisolympiade 2008 haben zumindest das Ziel, sich für die nächste Runde in Erfurt zu qualifizieren oder ihr persönliches Ergebnis zu verbessern. Manche starten schon seit vielen Jahren in dieser Disziplin und stellen sich jetzt den Aufgaben der oberen Klassen. Schüler der Klassenstufe 5 zeigen ihren mathematischen Ehrgeiz beim Lösen der Aufgaben. In bunter Mischung sitzen sie alle nebeneinander und suchen nach originellen Lösungswegen.
Kurz vor dem Abitur stehend oder neu am Humboldt-Gymnasium: Egal - der Spaß an der Sache und die Anerkennung der Schulgemeinschaft sind wichtig.











