Do, 11:04 Uhr
06.11.2008
Rein in die WG!
Das Seniorenbegegnungszentrum platzte mit rund 150 Gästen förmlich aus allen Nähten, als gestern Abend der ehemalige Regierende Bürgermeister der Stadt Bremen, Dr. Henning Scherf, von Bürgermeister Matthias Jendricke begrüßt wurde. Mehr dazu wie immer mit einem Klick auf mehr...
Dr. Henning Scherf liest vor vollem Haus aus seinem Buch Grau ist bunt. Was im Alter möglich ist
Im Rahmen der Seniorenwoche der Stadt Nordhausen las er aus seinem Buch Grau ist bunt. Was im Alter möglich ist. Doch sein Stuhl und sein Lesepult blieben leer. Nachdem er jedem einzelnen Zuhörer mit Handschlag begrüßte, blieb Scherf auch während seiner Lesung mitten unter den Gästen.
Leider, so Henning Scherf, werde das Alter überwiegend als Angst – und Panikthema vermittelt. Er dagegen möchte darüber reden, was im Alter machbar ist und Mut machen. Auch jenseits des Berufslebens sind Menschen heute aktiver und gesünder denn je. Und so, wie ein uralter Baum weiter grüne Blätter treibt, können auch die jungen Alten das Leben noch einmal völlig neu entdecken. Ich freue mich auf jeden neuen Tag, sagt der 70jährige Ex-Bürgermeister von Bremen, der das Alter als Chance versteht, nicht als Panik.
Er erzählte sympathisch aus seinem Leben, wie er vor 20 Jahren mit seiner Frau als Wohngemeinschaft mit fünf Parteien – sprich Freunden- in ein Haus gezogen ist, wie er sich ehrenamtlich engagiert, los lässt als Politiker. Und er erzählt von seinen Kindern und Enkeln und von dem, was er vielleicht in seinem Leben nicht oder noch nicht geschafft hat.
Als wir 1988 in die WG zogen, nannten uns unsere Kinder postpubertäre Romantiker. Aber wenn man sich etwas zutraut und etwas macht, dann bleibt man auch länger in Schuss!, sagt er und gab damit an die Anwesenden seine Lebensweisheit weiter, auch im Alter den Mut zu haben, sich zu verändern und durch Arbeit oder Beschäftigung, die einem Spaß macht, sich jung zu erhalten.
Autor: nnzDr. Henning Scherf liest vor vollem Haus aus seinem Buch Grau ist bunt. Was im Alter möglich ist
Im Rahmen der Seniorenwoche der Stadt Nordhausen las er aus seinem Buch Grau ist bunt. Was im Alter möglich ist. Doch sein Stuhl und sein Lesepult blieben leer. Nachdem er jedem einzelnen Zuhörer mit Handschlag begrüßte, blieb Scherf auch während seiner Lesung mitten unter den Gästen.
Leider, so Henning Scherf, werde das Alter überwiegend als Angst – und Panikthema vermittelt. Er dagegen möchte darüber reden, was im Alter machbar ist und Mut machen. Auch jenseits des Berufslebens sind Menschen heute aktiver und gesünder denn je. Und so, wie ein uralter Baum weiter grüne Blätter treibt, können auch die jungen Alten das Leben noch einmal völlig neu entdecken. Ich freue mich auf jeden neuen Tag, sagt der 70jährige Ex-Bürgermeister von Bremen, der das Alter als Chance versteht, nicht als Panik.
Er erzählte sympathisch aus seinem Leben, wie er vor 20 Jahren mit seiner Frau als Wohngemeinschaft mit fünf Parteien – sprich Freunden- in ein Haus gezogen ist, wie er sich ehrenamtlich engagiert, los lässt als Politiker. Und er erzählt von seinen Kindern und Enkeln und von dem, was er vielleicht in seinem Leben nicht oder noch nicht geschafft hat.
Als wir 1988 in die WG zogen, nannten uns unsere Kinder postpubertäre Romantiker. Aber wenn man sich etwas zutraut und etwas macht, dann bleibt man auch länger in Schuss!, sagt er und gab damit an die Anwesenden seine Lebensweisheit weiter, auch im Alter den Mut zu haben, sich zu verändern und durch Arbeit oder Beschäftigung, die einem Spaß macht, sich jung zu erhalten.


