Do, 16:19 Uhr
11.07.2002
Neuer Studiengang in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Lange hatte die Hochschule darauf gewartet! Nun gibt es aus dem Wissenschaftsministerium grünes Licht für einen neuen Studiengang...
Damit können zum kommenden Wintersemester die ersten Studierenden im Studiengang Gesundheits- und Sozialwesen aufgenommen werden. Interessenten können sich im Studien-Service-Zentrum der Hochschule über den neuen Studiengang informieren. Bereits ab dem vergangenen Jahr hatte die Hochschule am Konzept gefeilt, angefangen von der personellen Ausstattung über Studien- und Prüfungsordnung bis hin zur Abklärung der beruflichen Entwicklungsperspektiven für die Absolventen. Noch vor wenigen Wochen gab es dazu ein Abstimmungsgespräch mit Vertretern von Kliniken und Medizinalfachschulen. Diese umfangreichen Vorarbeiten hatten nun Erfolg.
Von den Bewerbern wird eine erfolgreiche Ausbildung in einem sozialen, pflegerischen oder Medizinal-Beruf oder ein zwölfwöchiges Vorpraktikum in einem für den Studiengang relevanten Tätigkeitsbereich erwartet. Das Studium gliedert sich in eine dreisemestriges Grund- und eine fünfsemestriges Hauptstudium, wobei in der Regel das fünfte als berufspraktisches Semester bzw. das achte als Diplomarbeitssemester vorgesehen ist.
Nachdem zunächst die Grundlagen des Gesundheits- und Sozialwesens gelehrt werden, können sich die Studierenden im Hauptstudium für eine Vertiefungsrichtung entscheiden. Zur Auswahl stehen: Heilpädagogik, Gerontologie, Klinische Sozialarbeit/Rehabilitation. Das Studium schließt mit einem Diplom als Diplomsozialarbeiter (FH) ab, in einer der oben angegebenen Vertiefungsrichtungen. Mit der Einrichtung des neuen Studiengangs Gesundheits- und Sozialwesen verfolgt die Hochschule den vom Wissenschaftsrat vorgezeichneten Aufbaupfad mit einer Profilierung des Studiengangs in Richtung Gesundheitswesen.
Weitere Studiengänge sollen baldmöglichst folgen. So ist geplant bereits zum Wintersemester eine Professur Regenerative Energietechnik zu besetzen, die zunächst das Lehrangebot im Bereich der Ingenieurwissenschaften auffächert, zugleich aber auch Keimzelle für einen geplanten Studiengang sein soll.
Autor: nnzDamit können zum kommenden Wintersemester die ersten Studierenden im Studiengang Gesundheits- und Sozialwesen aufgenommen werden. Interessenten können sich im Studien-Service-Zentrum der Hochschule über den neuen Studiengang informieren. Bereits ab dem vergangenen Jahr hatte die Hochschule am Konzept gefeilt, angefangen von der personellen Ausstattung über Studien- und Prüfungsordnung bis hin zur Abklärung der beruflichen Entwicklungsperspektiven für die Absolventen. Noch vor wenigen Wochen gab es dazu ein Abstimmungsgespräch mit Vertretern von Kliniken und Medizinalfachschulen. Diese umfangreichen Vorarbeiten hatten nun Erfolg.
Von den Bewerbern wird eine erfolgreiche Ausbildung in einem sozialen, pflegerischen oder Medizinal-Beruf oder ein zwölfwöchiges Vorpraktikum in einem für den Studiengang relevanten Tätigkeitsbereich erwartet. Das Studium gliedert sich in eine dreisemestriges Grund- und eine fünfsemestriges Hauptstudium, wobei in der Regel das fünfte als berufspraktisches Semester bzw. das achte als Diplomarbeitssemester vorgesehen ist.
Nachdem zunächst die Grundlagen des Gesundheits- und Sozialwesens gelehrt werden, können sich die Studierenden im Hauptstudium für eine Vertiefungsrichtung entscheiden. Zur Auswahl stehen: Heilpädagogik, Gerontologie, Klinische Sozialarbeit/Rehabilitation. Das Studium schließt mit einem Diplom als Diplomsozialarbeiter (FH) ab, in einer der oben angegebenen Vertiefungsrichtungen. Mit der Einrichtung des neuen Studiengangs Gesundheits- und Sozialwesen verfolgt die Hochschule den vom Wissenschaftsrat vorgezeichneten Aufbaupfad mit einer Profilierung des Studiengangs in Richtung Gesundheitswesen.
Weitere Studiengänge sollen baldmöglichst folgen. So ist geplant bereits zum Wintersemester eine Professur Regenerative Energietechnik zu besetzen, die zunächst das Lehrangebot im Bereich der Ingenieurwissenschaften auffächert, zugleich aber auch Keimzelle für einen geplanten Studiengang sein soll.

