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Di, 07:49 Uhr
04.11.2008

nnz-Forum: Freud`und Leid

Für den Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) war der gestrige Tag ein besonderer, da dessen Mitglieder den Kandidaten der Linkspartei, Bodo Ramelow, persönlich kennen lernen wollten. Selbst an der abendlichen Buchlesung nahmen RCDS-Mitglieder teil, bei der detailliert über die Beobachtung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz diskutiert wurde....


So schmunzelte manches Mitglied über die Bezeichnung „rotlackierte Faschisten“, die dreimal - so die Beschwerde eines Zuhörers - innerhalb kurzer Zeit auf NTV benutzt sein soll. Der Vorsitzende des RCDS, Stephan Convent, freute sich darüber hinaus über die Wortwahl Ramelows: „Besser als durch die Ausführungen Ramelows kann man die eigenen Mitglieder für 2009 nicht motivieren. Reden über „neoliberales Einheitsgesülze“, „Kasino-Royal-Lotterien“ und den „Laden“ CDU zeugten nicht gerade von qualitativen Handlungsalternativen.“

Zurück auf dem Campus, wurde dann abends in den eigenen Reihen das Grundeinkommenskonzept der Linkspartei diskutiert. Dieses verspricht bis zu 1000 Euro pro Erwachsenem und 500 Euro pro Kind. Somit würde alleine ein Ehepaar mit Kind 2500 Euro vom Staat erhalten. „Wie viele Menschen aus diesem Haushalt dann noch arbeiten gehen und wer diese enormen Summen bezahlen kann, kann ich nicht beantworten, was ich allerdings auf Landesebene für den Thüringer Haushalt befürchte, ist, dass Ramelow mit seinen Wirtschaftsvorstellungen der wohl der teuerste Westimport aller Zeiten für Thüringen werden könnte“, so der RCDSler Convent.
Melanie Borchardt, Pressesprecherin RCDS Nordhausen
Autor: psg

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