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Mo, 15:57 Uhr
03.11.2008

Destination Nordhausen

Mit einem englischen Doppeldeckerbus kam der Ministerpräsidentenkandidat der LINKEN, Bodo Ramelow, am Nachmittag nach Nordhausen. Das feuerrote Polit-Spiel-Mobil machte auf dem Platz vor dem Rathaus Station...

Ramelow in Nordhausen (Foto: nnz) Ramelow in Nordhausen (Foto: nnz)

Passend zum Bus auch die Dienstbekleidung dessen Fahrers. Graue Schirmmütze, rotes Jackett. Kaum waren Ramelow auf dem Platz und das Agitprop-Material aufgestellt, da kam der Hesse, der in Thüringen im kommenden Jahr Ministerpräsident werden will, mit den Bürgern ins Gespräch. Unterschiede machte Bodo Ramelow kaum, denn neben linken Sympathisanten sprach er auch mit Vertretern der NPD. Vielleicht auch aus Unkenntnis. Neben der Nummer 1 in Thüringen sonnte sich die lokale linke Politprominenz. Nur die Junge Union, bislang ständiger Begleiter der roten Tour, wurde in der Rolandstadt vermißt.

Ramelow in Nordhausen (Foto: nnz) Ramelow in Nordhausen (Foto: nnz)

Ganz klar, die aktuelle Entwicklung in Hessen war da ebenso ein Thema wie die linke Politik in Thüringen des Heute und des Morgens. Am Abend wird der Spitzenkandidat der LINKEN in den Rolandstuben aus der „Akte Ramelow“ sprechen. Die nnz wird darüber noch ausführlich berichten.
Autor: nnz

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