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Do, 15:08 Uhr
23.10.2008

Mindestens 7,50 Euro

Der Deutsche Gewerkschaftsbund machte heute in Nordhausen mobil – für den flächendeckenden Mindestlohn von 7,50 Euro je Stunde. Und da durfte am Nordhäuser Bahnhof sogar geraten werden...

Protest am Bahnhof (Foto: nnz) Protest am Bahnhof (Foto: nnz)

Immer mehr Menschen sind auf die Hilfe vom Staat angewiesen und das oft ein Leben lang. Der Anspruch auf Rente ist bei Niedriglohnempfängern so gering, dass auch im Alter der Staat zum Überleben beisteuern muss. Niedriglohn macht Deutschland arm, trotz Arbeit.

Die Gewerkschaften wollen das ändern und fordern: Kein Lohn unter 7,50 Euro pro Stunde, so deren Forderung! Damit kommt man an bei den Bürgern, denn auch im Landkreis Nordhausen gibt es immer mehr Menschen, die von ihrer Vollzeit-Beschäftigung nicht „über“leben können.

„Für die Gewerkschaften ist das wichtigste Ziel, dass Menschen in Deutschland nur zu Löhnen beschäftigt werden dürfen, die mindestens Existenz sichernd sind. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Arm trotz Arbeit passt nicht in eine der reichsten Gesellschaften der Welt“, sagte Ulrich Hannemann der nnz.

Protest am Bahnhof (Foto: nnz) Protest am Bahnhof (Foto: nnz)

Neben Gesprächen und Informationsmaterial gab es bei einem Mindestlohnquiz ein Strike Bike aus Nordhausen zu gewinnen.
Autor: nnz

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