Do, 15:26 Uhr
09.10.2008
Am Stresemannring strampeln
Die Arbeiten am Bau des kombinierten Geh- und Radweg am nördlichen Stresemannring gehen zügig voran und noch im Oktober kann er genutzt werden. Die nnz mit einem Zwischenstand und einem Ausblick.
Bis Ende Oktober soll auch das letzte Stück des Rad- und Gehwege bis zum Parkplatz am Hauptfriedhof ausgebaut sein
Entsprechend dem Wunsch vieler älterer Mitbürger den Hauptfriedhof trockenen Fußes über den Stresemannring zu erreichen, habe der Stadtrat im September 2007 den grundhaften Ausbau des nördlichen Gehwegbereiches von der Lönsstraße bis zum bis Parkplatz Hauptfriedhof beschlossen.
Nach der Verlegung von Versorgungsleitungen im Sommer wurde Anfang September mit der Baumaßnahme begonnen. Für die anliegenden Hausgrundstücke verbessere sich die Situation ebenfalls, erklärt der Bauamtsleiter. Denn durch die Anpassung der Hauseingänge und Grundstückszufahrten können die Wohnungen nun ohne Schlamm unter den Schuhen erreicht werden.
Der Geh- und Radweg ist ca. 300 Meter lang und 2,50 Meter breit. Die Bushaltestelle an der Andersen-Nexö-Straße wird behindertengerecht ausgebaut und die Grundstückseinfahrten werden erneuert bzw. angepasst.
Entlang der Fahrbahn werden zwischen den Baumreihen in den ausgewiesenen Bereichen Pkw- Stellflächen angelegt. Bauamtsleiter Jens Kohlhause appelliert in diesem Zusammenhang an diejenigen Pkw-Fahrer, die trotz dieser eindeutigen Regelung über die gerade fertig gestellte Pflasterfläche fahren, um ihr Fahrzeug direkt vor den Häusern auf der Grünfläche zu parken. Das sei ärgerlich.
Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 72.000 Euro, wobei sich die anliegenden Grundstückseigentümer mit einer Summe von ca. 23.000 Euro an der Baumaßnahme beteiligen müssen. Vom Eingang Hauptfriedhof bis zur Charleville-Mézières-Straße wurde der Gehweg mit einer Splittdecke verbessert, so Kohlhause. Der grundhafte Ausbau dieses Bereiches sei in den nächsten Jahren vorgesehen.
Autor: nnzBis Ende Oktober soll auch das letzte Stück des Rad- und Gehwege bis zum Parkplatz am Hauptfriedhof ausgebaut sein
Entsprechend dem Wunsch vieler älterer Mitbürger den Hauptfriedhof trockenen Fußes über den Stresemannring zu erreichen, habe der Stadtrat im September 2007 den grundhaften Ausbau des nördlichen Gehwegbereiches von der Lönsstraße bis zum bis Parkplatz Hauptfriedhof beschlossen.
Nach der Verlegung von Versorgungsleitungen im Sommer wurde Anfang September mit der Baumaßnahme begonnen. Für die anliegenden Hausgrundstücke verbessere sich die Situation ebenfalls, erklärt der Bauamtsleiter. Denn durch die Anpassung der Hauseingänge und Grundstückszufahrten können die Wohnungen nun ohne Schlamm unter den Schuhen erreicht werden.
Der Geh- und Radweg ist ca. 300 Meter lang und 2,50 Meter breit. Die Bushaltestelle an der Andersen-Nexö-Straße wird behindertengerecht ausgebaut und die Grundstückseinfahrten werden erneuert bzw. angepasst.
Entlang der Fahrbahn werden zwischen den Baumreihen in den ausgewiesenen Bereichen Pkw- Stellflächen angelegt. Bauamtsleiter Jens Kohlhause appelliert in diesem Zusammenhang an diejenigen Pkw-Fahrer, die trotz dieser eindeutigen Regelung über die gerade fertig gestellte Pflasterfläche fahren, um ihr Fahrzeug direkt vor den Häusern auf der Grünfläche zu parken. Das sei ärgerlich.
Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 72.000 Euro, wobei sich die anliegenden Grundstückseigentümer mit einer Summe von ca. 23.000 Euro an der Baumaßnahme beteiligen müssen. Vom Eingang Hauptfriedhof bis zur Charleville-Mézières-Straße wurde der Gehweg mit einer Splittdecke verbessert, so Kohlhause. Der grundhafte Ausbau dieses Bereiches sei in den nächsten Jahren vorgesehen.


