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Di, 13:12 Uhr
07.10.2008

Nobelpreis im Visier

Die Stadtverwaltung Nordhausen sucht engagierte, neugierige und experimentierfreudige Kinder und Jugendliche. Was die „anstellen“ sollen, das haben wir jetzt erfahren...


Gesucht werden Kinder und Jugendliche von Klasse 4 bis max. 21 Jahre oder erstes Studiensemester, die sich am Wettbewerb „Jugend forscht“ beteiligen möchten.“ Das sagte jetzt die Jugend- und Bildungsreferentin Stephanie Knoche aus dem Amt für Kultur, Soziales und Bildung.

Unter dem Motto „Du willst es wissen!“ können die jungen Nachwuchswissenschaftler frei gewählte Themen zu den Bereichen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik bis zum 30. November einreichen. „Bei der Bearbeitung des Themas müssen wissenschaftliche Methoden genutzt werden“, erklärt sie.

Bisherige prämierte Themen reichten von der Erfindung einer beleuchteten Geldbörse bis hin zur Hologrammerstellung auf dem Küchentisch. Daran sehe man, dass Wissenschaft und Erfindungen uns überall umgeben, macht Stephanie Knoche den zukünftigen Erfindern Mut zur Beteiligung.

„Neben Jungforschern suchen wir jedoch auch engagierte Lehrer, Eltern, Unternehmer, Handwerker und Bürger, die beim Experimentieren und Forschen Unterstützung bieten können“, so Knoche. So könne sie sich Unterstützung beispielsweise bei der zur Verfügung Stellung von Räumlichkeiten, Materialien oder der Beratung vorstellen.

Die Bildung einer Nordhäuser Regionalgruppe sei angestrebt und solle "Jugend forscht" zu einer festen Größe im Bereich der Bildung in der Region machen. Auch plane die Stadt im nächsten Jahr dazu einen eigenen Regionalausscheid, kündigt sie an.

Themen und Unterstützungsangebote können interessierte Kinder, Jugendliche und Bürger bei der Stadt Nordhausen, Jugend- und Bildungsreferentin Stephanie Knoche, Markt 15, 99734 Nordhausen eingereicht werden. Auch Anfragen beantwortet sie gern. (Telefon 03631/69 65 09)
Autor: nnz

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