So, 10:58 Uhr
21.09.2008
Sieg auch im Rückspiel
Nach dem 6:5 nach Penalty vor Wochenfrist haben die Harzer Wölfe auch das Rückspiel gegen den Königsborner JEC gewonnen. Im heimischen Wurmbergstadion setzten sich die Harzer mit 6:4 (2:0, 3:3, 1:1) gegen den Regionalligisten aus Nordrhein-Westfalen durch. Der Bericht wie immer von Robert Koch...
Besonders in den ersten 30 Minuten konnte das junge ESC-Team mit gelungenen Spielzügen und schön heraus gespielten Toren überzeugen. Dabei mussten die Wölfe kurzfristig auf Kapitän Alexander Deibert verzichten, der mit einer Rippenprellung ausfiel. Auch Andreas Bippus stand aus privaten Gründen nicht zur Verfügung, Jurica Bednjanec rückte dafür aus der Verteidigung in den Sturm.
In der fünften Minute brachte John Kraiss die Gastgeber in Führung. Christian Schock sorgte nach acht Minuten für das 2:0. Bei diesem Spielstand blieb es bis zur ersten Drittelpause, auch, weil Königsborns junger Goalie Patrick Hoffmann mehrmals beherzt zupackte.
Zu Beginn des Mittelabschnitts konnte David Stetch zwar für die Gäste verkürzen (23.), Jeff Maronese im Nachschuss (25.) stellte jedoch den alten Abstand wieder her. Anschließend durfte Alois Öttl seine Torpremiere für die Wölfe feiern. Per Schlagschuss beförderte er den Puck von der blauen Linie aus genau in den Winkel (27.). In der 36. Minute durfte auch Benjamin Zech erstmals im Wölfetrikot jubeln, er verwertete eine Maßvorlage von Bednjanec zum 5:1. Zwei Tore von Derek Pickliyk (37. und 39.) brachten die Königsborner wieder in Schlagdistanz, die Gäste profitierten dabei auch von einer Spieldauerstrafe gegen Wölfe-Verteidiger Markus Schneider.
Im Schlussabschnitt sorgte Tim Linke sogar für den direkten Anschluss (46.). Nach dem Treffer von Benjamin Schulz, von Stefan Bilstein per Querpass gut in Szene gesetzt, war die Partie aber doch zu Gunsten der Wölfe entschieden (51.).
Wir mussten die Reihen heute wieder umstellen, das wäre aber auch ohne die Ausfälle passiert. Wir sind nun einmal in der Vorbereitung. Jedes Spiel bringt uns da neue Erkenntnisse. Vor allem die ersten 30 Minuten sahen schon gut aus, sagte Wölfe-Coach Wohlmann nach dem Spiel. Trotz der Niederlage nicht unzufrieden war Gästetrainer Willi Tesch: Wir haben das erste Drittel verschlafen. Danach konnten wir das Spiel ausgeglichen gestalten. Darauf bauen wir auf.
Robert Koch
Autor: nnzBesonders in den ersten 30 Minuten konnte das junge ESC-Team mit gelungenen Spielzügen und schön heraus gespielten Toren überzeugen. Dabei mussten die Wölfe kurzfristig auf Kapitän Alexander Deibert verzichten, der mit einer Rippenprellung ausfiel. Auch Andreas Bippus stand aus privaten Gründen nicht zur Verfügung, Jurica Bednjanec rückte dafür aus der Verteidigung in den Sturm.
In der fünften Minute brachte John Kraiss die Gastgeber in Führung. Christian Schock sorgte nach acht Minuten für das 2:0. Bei diesem Spielstand blieb es bis zur ersten Drittelpause, auch, weil Königsborns junger Goalie Patrick Hoffmann mehrmals beherzt zupackte.
Zu Beginn des Mittelabschnitts konnte David Stetch zwar für die Gäste verkürzen (23.), Jeff Maronese im Nachschuss (25.) stellte jedoch den alten Abstand wieder her. Anschließend durfte Alois Öttl seine Torpremiere für die Wölfe feiern. Per Schlagschuss beförderte er den Puck von der blauen Linie aus genau in den Winkel (27.). In der 36. Minute durfte auch Benjamin Zech erstmals im Wölfetrikot jubeln, er verwertete eine Maßvorlage von Bednjanec zum 5:1. Zwei Tore von Derek Pickliyk (37. und 39.) brachten die Königsborner wieder in Schlagdistanz, die Gäste profitierten dabei auch von einer Spieldauerstrafe gegen Wölfe-Verteidiger Markus Schneider.
Im Schlussabschnitt sorgte Tim Linke sogar für den direkten Anschluss (46.). Nach dem Treffer von Benjamin Schulz, von Stefan Bilstein per Querpass gut in Szene gesetzt, war die Partie aber doch zu Gunsten der Wölfe entschieden (51.).
Wir mussten die Reihen heute wieder umstellen, das wäre aber auch ohne die Ausfälle passiert. Wir sind nun einmal in der Vorbereitung. Jedes Spiel bringt uns da neue Erkenntnisse. Vor allem die ersten 30 Minuten sahen schon gut aus, sagte Wölfe-Coach Wohlmann nach dem Spiel. Trotz der Niederlage nicht unzufrieden war Gästetrainer Willi Tesch: Wir haben das erste Drittel verschlafen. Danach konnten wir das Spiel ausgeglichen gestalten. Darauf bauen wir auf.
Robert Koch


