Mo, 10:28 Uhr
15.09.2008
Ja, wer studiert da so alles?
Studere kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie sich bemühen. Wie viele junge Menschen sich derzeit in Thüringen bemühen, das haben wir jetzt erfahren...
Im Wintersemester 2007/2008 hatten sich an den Hochschulen Thüringens 50 267 Studierende eingeschrieben. Davon studierten 34 618 bzw. 68,9 Prozent an Universitäten, 14 831 bzw. 29,5 Prozent an Fach- oder Verwaltungsfachhochschulen und 818 bzw. 1,6 Prozent an der Hochschule für Musik 'Franz Liszt' in Weimar.
Im Vergleich zum vorangegangenen Wintersemester 2006/2007 nahm die Zahl der Studierenden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 557 bzw. 1,1 Prozent zu. Der Frauenanteil betrug 48,7 Prozent und lag damit um 0,2 Prozentpunkte über dem des Vorjahres.
Im Studienjahr 2007 (Sommersemester 2007 und Wintersemester 2007/2008) begannen 10 149 Studienanfänger ein Hochschulstudium. Das waren 9,3 Prozent mehr als im Studienjahr 2006. Mit 5 125 Studentinnen waren die Frauen leicht in der Mehrheit (50,5 Prozent). Der Anteil lag aber um 0,5 Prozentpunkte unter dem des Vorjahres.
An den Universitäten und Hochschulen Thüringens studierten im Wintersemester 2007/2008 insgesamt 3 387 Ausländer, darunter 1 725 bzw. 50,9 Prozent Frauen. Das war die bisher höchste Zahl an ausländischen Studierenden in den letzten 15 Jahren. Im Vergleich zum Wintersemester 2006/2007 stieg die Zahl der ausländischen Studierenden um 221 Personen bzw. 7,0 Prozent, darunter die Zahl der ausländischen Studentinnen um 100 Personen bzw. 6,2 Prozent.
Die von den ausländischen Studentinnen und Studenten am häufigsten belegten Fächergruppen waren die Ingenieurwissenschaften (942 Studierende bzw. 27,8 Prozent), gefolgt von den Sprach- und Kulturwissenschaften (723 bzw. 21,3 Prozent), den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (674 bzw. 19,9 Prozent) und der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften (438 bzw. 12,9 Prozent).
Autor: nnz/knIm Wintersemester 2007/2008 hatten sich an den Hochschulen Thüringens 50 267 Studierende eingeschrieben. Davon studierten 34 618 bzw. 68,9 Prozent an Universitäten, 14 831 bzw. 29,5 Prozent an Fach- oder Verwaltungsfachhochschulen und 818 bzw. 1,6 Prozent an der Hochschule für Musik 'Franz Liszt' in Weimar.
Im Vergleich zum vorangegangenen Wintersemester 2006/2007 nahm die Zahl der Studierenden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 557 bzw. 1,1 Prozent zu. Der Frauenanteil betrug 48,7 Prozent und lag damit um 0,2 Prozentpunkte über dem des Vorjahres.
Im Studienjahr 2007 (Sommersemester 2007 und Wintersemester 2007/2008) begannen 10 149 Studienanfänger ein Hochschulstudium. Das waren 9,3 Prozent mehr als im Studienjahr 2006. Mit 5 125 Studentinnen waren die Frauen leicht in der Mehrheit (50,5 Prozent). Der Anteil lag aber um 0,5 Prozentpunkte unter dem des Vorjahres.
An den Universitäten und Hochschulen Thüringens studierten im Wintersemester 2007/2008 insgesamt 3 387 Ausländer, darunter 1 725 bzw. 50,9 Prozent Frauen. Das war die bisher höchste Zahl an ausländischen Studierenden in den letzten 15 Jahren. Im Vergleich zum Wintersemester 2006/2007 stieg die Zahl der ausländischen Studierenden um 221 Personen bzw. 7,0 Prozent, darunter die Zahl der ausländischen Studentinnen um 100 Personen bzw. 6,2 Prozent.
Die von den ausländischen Studentinnen und Studenten am häufigsten belegten Fächergruppen waren die Ingenieurwissenschaften (942 Studierende bzw. 27,8 Prozent), gefolgt von den Sprach- und Kulturwissenschaften (723 bzw. 21,3 Prozent), den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (674 bzw. 19,9 Prozent) und der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften (438 bzw. 12,9 Prozent).

