Do, 11:26 Uhr
28.08.2008
Stadtteilfest in Ost
Am Samstag, dem 6. September soll ab 14 Uhr ein großes Kinder- und Familienfest in Nordhausens Stadtteil Ost für viel Spaß, Spiel und Unterhaltung sorgen. Was sich die Organisatoren alles ausgedacht haben, darüber berichteten jetzt die Geschäftsführerin des Kreisjugendringes e. V., Anita Kaltbach und Sabine Jacobi vom Kinderkeller Katzmaus.
kjr (Foto: kjr)
Der Kreisjugendring organisiert das Fest wie auch in den Vorjahren gemeinsam mit der Stadt Nordhausen. Wir wollen mit dem Fest die Zusammengehörigkeit von Kindern, Jugendlichen, Senioren und Aussiedlern im Wohngebiet weiter entwickeln, aber auch soziale Defizite ausgleichen, sagte Anita Kaltbach.
Neu sei diesmal, sagte Sabine Jacobi, dass sich das Fest fast durch den ganzen Stadtteil zöge. Auf einer Straße der Erlebnisse – vom Gelände des Jugendclubs, dem Sportplatz, dem Kinderkeller, der Schule und den beiden Kindertagesstätten über die Parkplätze bis zur Apotheke und zum Bäcker - werden vielfältige Aktionen geboten.
Neben der gastronomischen Versorgung mit Kaffee, Kuchen, Grillspezialitäten und Leckereien werde für jede Altersklasse auch zur Unterhaltung etwas dabei sein, sagte Sabine Jacobi. So werden Hüfburg, Schminkstand, Reiten, Bogen- oder Torwandschießen, Kistenrutsche, Wissenstest genauso angeboten wie Kremserfahrten, Feuerwehraktionen, Flohmarkt oder ein Seniorenprogramm ab 15 Uhr im Jugendclub bei Kaffee und Kuchen. Ein besonderer Höhepunkt, der viel Spaß verspreche, sei das Biker-Strike vom Jugendsozialwerk– ein Fahrrad für sieben Personen.
Im Rahmen des Stadtteilfestes findet auch das Bundesprogramm Vielfalt tut gut seinen Niederschlag. Es wird im Rahmen des Projektes "Respektour - Demokratie und Toleranz" ausländisch gekocht und für die Jugendlichen gehe hier von 17 bis 22 Uhr auf der großen Bühne auf dem Sportplatz mit sechs Bands von Rockhaus e.V. die Post ab, sagte Anita Kaltbach, und hofft dabei sehr auf das Verständnis der Anwohner.
Autor: nnz
kjr (Foto: kjr)
Der Kreisjugendring organisiert das Fest wie auch in den Vorjahren gemeinsam mit der Stadt Nordhausen. Wir wollen mit dem Fest die Zusammengehörigkeit von Kindern, Jugendlichen, Senioren und Aussiedlern im Wohngebiet weiter entwickeln, aber auch soziale Defizite ausgleichen, sagte Anita Kaltbach.
Neu sei diesmal, sagte Sabine Jacobi, dass sich das Fest fast durch den ganzen Stadtteil zöge. Auf einer Straße der Erlebnisse – vom Gelände des Jugendclubs, dem Sportplatz, dem Kinderkeller, der Schule und den beiden Kindertagesstätten über die Parkplätze bis zur Apotheke und zum Bäcker - werden vielfältige Aktionen geboten.
Neben der gastronomischen Versorgung mit Kaffee, Kuchen, Grillspezialitäten und Leckereien werde für jede Altersklasse auch zur Unterhaltung etwas dabei sein, sagte Sabine Jacobi. So werden Hüfburg, Schminkstand, Reiten, Bogen- oder Torwandschießen, Kistenrutsche, Wissenstest genauso angeboten wie Kremserfahrten, Feuerwehraktionen, Flohmarkt oder ein Seniorenprogramm ab 15 Uhr im Jugendclub bei Kaffee und Kuchen. Ein besonderer Höhepunkt, der viel Spaß verspreche, sei das Biker-Strike vom Jugendsozialwerk– ein Fahrrad für sieben Personen.
Im Rahmen des Stadtteilfestes findet auch das Bundesprogramm Vielfalt tut gut seinen Niederschlag. Es wird im Rahmen des Projektes "Respektour - Demokratie und Toleranz" ausländisch gekocht und für die Jugendlichen gehe hier von 17 bis 22 Uhr auf der großen Bühne auf dem Sportplatz mit sechs Bands von Rockhaus e.V. die Post ab, sagte Anita Kaltbach, und hofft dabei sehr auf das Verständnis der Anwohner.

