Do, 10:52 Uhr
28.08.2008
Über 100 Einsätze
Täglich können es die Nordhäuser über ihren Köpfen brummen hören, wenn der Rettungshubschrauber Christoph 37 im Einsatz ist. Wie oft er im Juli genau geflogen ist und andere interessante Details verrät unser Artikel hier...
Im Juli war der am Luftrettungszentrum des Deut-schen Roten Kreuzes am Südharz-Krankenhaus stationierte Ret-tungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V.) 131-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der DRF-Rettungshubschrauber Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei acht Einsätzen wurde die Maschine im Juli auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Das Team
Das Luftrettungszentrum Nordhausen verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: vier DRF-Piloten, sechs Rettungsassistenten des DRK Nordhausen und neun Not-ärzte des Südharz-Krankenhauses. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen. Die DRF-Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.)
Um Notfallpatienten schnell und effektiv zu helfen, wurde vor über 30 Jahren die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) gegründet. Seither hat die gemeinnützige Luftrettungsorganisation mehr als 375.000 Einsätze geleistet. Bundesweit setzt die DRF heute mit ihren Partnern an 28 Luftrettungszentren Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflug-zeugen und hoch qualifiziertem Personal durch.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz ei-nes Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung werden bundesweit allerdings nicht im vollen Umfang durch die gesetzlichen Krankenkassen getra-en. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF selbst aufkommen. Das ist ihr nur durch die Unterstützung von Förderern und Spendern möglich.
In vielen Orten gehen deshalb Beauftragte der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) von Tür zu Tür, um über die Arbeit der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation zu informieren und För-derer zu werben. Sie sammeln an den Haustüren kein Geld, tra-gen Dienstkleidung und können sich ausweisen.
Fragen zur Fördermitgliedschaft beantwortet das DRF-Service-Team auch gerne telefonisch: Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr, Telefon: 0711-70072211. Die DRF im Internet: www.drf.de
Autor: nnzIm Juli war der am Luftrettungszentrum des Deut-schen Roten Kreuzes am Südharz-Krankenhaus stationierte Ret-tungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V.) 131-mal im Einsatz. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der DRF-Rettungshubschrauber Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei acht Einsätzen wurde die Maschine im Juli auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Das Team
Das Luftrettungszentrum Nordhausen verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: vier DRF-Piloten, sechs Rettungsassistenten des DRK Nordhausen und neun Not-ärzte des Südharz-Krankenhauses. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen. Die DRF-Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.)
Um Notfallpatienten schnell und effektiv zu helfen, wurde vor über 30 Jahren die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) gegründet. Seither hat die gemeinnützige Luftrettungsorganisation mehr als 375.000 Einsätze geleistet. Bundesweit setzt die DRF heute mit ihren Partnern an 28 Luftrettungszentren Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflug-zeugen und hoch qualifiziertem Personal durch.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz ei-nes Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung werden bundesweit allerdings nicht im vollen Umfang durch die gesetzlichen Krankenkassen getra-en. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF selbst aufkommen. Das ist ihr nur durch die Unterstützung von Förderern und Spendern möglich.
In vielen Orten gehen deshalb Beauftragte der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) von Tür zu Tür, um über die Arbeit der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation zu informieren und För-derer zu werben. Sie sammeln an den Haustüren kein Geld, tra-gen Dienstkleidung und können sich ausweisen.
Fragen zur Fördermitgliedschaft beantwortet das DRF-Service-Team auch gerne telefonisch: Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr, Telefon: 0711-70072211. Die DRF im Internet: www.drf.de

