Mi, 12:15 Uhr
27.08.2008
200 Jahre höhere Bildung in NDH
Nur durch die fruchtbringende Zusammenarbeit mit dem Humboldt-Gymnasium sei die Ausstellung 200 Jahre höhere Bildung in Nordhausen im Altstadtmuseum Flohburg so anschaulich geworden, sagte Museumsleiter Jürgen Rennebach zur gestrigen Eröffnung. Er dankte in diesem Zusammenhang besonders dem Geschichtslehrer Axel Bode und Kunsterziehungslehrer Hagen Leicht, die die Ausstellung in ihren Fachgebieten begleiteten.
Auch Bürgermeister Matthias Jendricke freute sich, dass zur Eröffnung so viele Gäste gekommen seien. Die Ausstellung sei in drei Themen geteilt: die Namensgeber der Schulen, die Geschichte und exponierte Schülerarbeiten aus dem jährlich in Mellingen stattfindenden Feininger-Pleinair erhielten in jeder Etage ihren Raum. Zu meiner Zeit auf dem Humboldt-Gymnasium war ich künstlerisch nicht so begabt. Deshalb werden von mir wohl keine Arbeiten ausgestellt sein, scherzte der Bürgermeister.
Auch Schulleiter Ralf-Gerhard Köthe lobte die Ausstellung besonders im Hinblick auf die leeren Schularchive. Die Austellung ist in diesem Zusammenhang eine Bitte und ein Auftrag an Sie, liebe Gäste und Schüler, Schulgeschichte nachzustellen, um dann wieder den nächsten die Geschichten und das Erlebte zu vermitteln, sagte er.
Die Ausstellung ist bis zum 2. November dienstags bis sonntags von 10-17 Uhr geöffnet.
Autor: nnzAuch Bürgermeister Matthias Jendricke freute sich, dass zur Eröffnung so viele Gäste gekommen seien. Die Ausstellung sei in drei Themen geteilt: die Namensgeber der Schulen, die Geschichte und exponierte Schülerarbeiten aus dem jährlich in Mellingen stattfindenden Feininger-Pleinair erhielten in jeder Etage ihren Raum. Zu meiner Zeit auf dem Humboldt-Gymnasium war ich künstlerisch nicht so begabt. Deshalb werden von mir wohl keine Arbeiten ausgestellt sein, scherzte der Bürgermeister.
Auch Schulleiter Ralf-Gerhard Köthe lobte die Ausstellung besonders im Hinblick auf die leeren Schularchive. Die Austellung ist in diesem Zusammenhang eine Bitte und ein Auftrag an Sie, liebe Gäste und Schüler, Schulgeschichte nachzustellen, um dann wieder den nächsten die Geschichten und das Erlebte zu vermitteln, sagte er.
Die Ausstellung ist bis zum 2. November dienstags bis sonntags von 10-17 Uhr geöffnet.



