Fr, 15:28 Uhr
15.08.2008
Ein Euro je Portion
Kinder wachsen in einer Lebenswelt auf, die große Herausforderungen an den Erhalt der Gesundheit und an die Entwicklung von sozialen Beziehungen stellt. Traditionell von der Familie übernommene Aufgaben werden dabei immer häufiger zu Aufgaben der Schulen. Das ist auch beim Essen so und so hilft der Landkreis....
Durch die Einrichtung von Ganztagsschulen wird Schule zum zentralen Lebens- und Erfahrungsraum der Kinder. Die Kindheit ist ein wichtiger Lebensabschnitt, in dem die für die Aufrechterhaltung einer gesunden Lebensweise erforderlichen Alltagsfähigkeiten erlernt werden können. Die Schulen spielen dabei eine wichtige Rolle. Ausgewogen ernährte Kinder lernen besser. Mit einer quantitativ und qualitativ ausreichenden Versorgung können die Leistungen von Schülerinnen und Schülern gesteigert werden.
Die kontinuierliche Sicherstellung und die regelmäßige Teilnahme an der Schülerspeisung ist deshalb ein zentrales Anliegen des Landkreises Nordhausen als Schulträger. Dies bedeutet, dass jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit haben muss, an der Mittagsverpflegung teilnehmen zu können und zwar unabhängig vom jeweiligen sozialökonomischen Hintergrund.
Mit seinem Aufruf für die Schülerspeisung zu spenden, wurde durch Landrat Joachim Claus (CDU) das Problem öffentlich thematisiert, dass aus finanziellen Gründen nicht jeder Schüler an der Schülerspeisung teilnehmen kann. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, wird der Landkreis Nordhausen ab dem neuen Schuljahr, auf Antrag, bei Grund- und Förderschülern, deren Eltern Hartz-IV- oder Sozialhilfeleistungen erhalten oder deren Einkommen unter 920 Euro/1.432 Euro liegt, den Portionspreis mit einem Euro stützen. Entsprechende Anträge liegen ab kommendem Schuljahr in den jeweiligen Schulen vor.
Autor: nnzDurch die Einrichtung von Ganztagsschulen wird Schule zum zentralen Lebens- und Erfahrungsraum der Kinder. Die Kindheit ist ein wichtiger Lebensabschnitt, in dem die für die Aufrechterhaltung einer gesunden Lebensweise erforderlichen Alltagsfähigkeiten erlernt werden können. Die Schulen spielen dabei eine wichtige Rolle. Ausgewogen ernährte Kinder lernen besser. Mit einer quantitativ und qualitativ ausreichenden Versorgung können die Leistungen von Schülerinnen und Schülern gesteigert werden.
Die kontinuierliche Sicherstellung und die regelmäßige Teilnahme an der Schülerspeisung ist deshalb ein zentrales Anliegen des Landkreises Nordhausen als Schulträger. Dies bedeutet, dass jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit haben muss, an der Mittagsverpflegung teilnehmen zu können und zwar unabhängig vom jeweiligen sozialökonomischen Hintergrund.
Mit seinem Aufruf für die Schülerspeisung zu spenden, wurde durch Landrat Joachim Claus (CDU) das Problem öffentlich thematisiert, dass aus finanziellen Gründen nicht jeder Schüler an der Schülerspeisung teilnehmen kann. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, wird der Landkreis Nordhausen ab dem neuen Schuljahr, auf Antrag, bei Grund- und Förderschülern, deren Eltern Hartz-IV- oder Sozialhilfeleistungen erhalten oder deren Einkommen unter 920 Euro/1.432 Euro liegt, den Portionspreis mit einem Euro stützen. Entsprechende Anträge liegen ab kommendem Schuljahr in den jeweiligen Schulen vor.

