So, 10:09 Uhr
03.08.2008
Alle Jahre wieder
Viele Familien oder Freundkreise verabreden sich alljährlich für Anfang August in der Rolandstadt. Dann steht das Altstadtfest im Veranstaltungskalender. So war es auch in diesem Jahr. Die nnz war gestern unterwegs zu einer Momentaufnahme...
Vom Blasiikirchplatz, hinunter über die kurze Meile, dann die Barfüßerstraße, hinein ins Altendorf – es gab vor den zahlreichen Gaststätten keinen freien Platz mehr. Auch die Bierzeltgarnituren waren ausgebucht. Sicher, da wurde auch mal rechts und links an den Ständen geschaut, doch gekauft? Das Geld wird in diesem Jahr noch stärker zurückgehalten. Bei Bier, Limo oder Bratwurst gibt es vermutlich kaum Grenzen des Konsums. Es gehört eben dazu, wenn man mit Freunden schwatzen oder an den Bühnen Musik hören will.
Apropos Musik: Wie am Freitag, so wurden auch gestern Abend die Ohren der Gäste an der Altentor-Bühne auf eine Geduldsprobe gespannt. Die Hainich-Musikanten hatten nicht die richtige Leitung. Rückkopplungen der PA-Anlage, versagende Mikrofone, es machte einfach keinen Spaß – wären da nicht die Bierstände und Fleischerzelte gewesen. Als kurz nach 19.30 Uhr immer noch kein Ton die Musikinstrumente der Haincher verließ, tappelte die nnz-Redaktion in Richtung Altendorfer Stiege. Dort unterhielten die Bartlosen ihr Publikum schon eine halbe Stunde lang mit handgemachter Covermusik und flotten Sprüchen. Technische Probleme gab es hier nicht.
Heute haben Sie noch einmal Gelegenheit, ihren ehemaligen Schulfreund oder ihren Gartennachbar in der Nordhäuser Altstadt zu treffen. Aber bitte denken Sie daran: Neben dem Verzehrbetrag sollten Sie auch jeweils zwei Euro als Wegezoll bereithalten. Die schwarz-gekleideten Herren an den Zollhäuschen, die verstehen keinen Spaß...
Autor: nnzVom Blasiikirchplatz, hinunter über die kurze Meile, dann die Barfüßerstraße, hinein ins Altendorf – es gab vor den zahlreichen Gaststätten keinen freien Platz mehr. Auch die Bierzeltgarnituren waren ausgebucht. Sicher, da wurde auch mal rechts und links an den Ständen geschaut, doch gekauft? Das Geld wird in diesem Jahr noch stärker zurückgehalten. Bei Bier, Limo oder Bratwurst gibt es vermutlich kaum Grenzen des Konsums. Es gehört eben dazu, wenn man mit Freunden schwatzen oder an den Bühnen Musik hören will.
Apropos Musik: Wie am Freitag, so wurden auch gestern Abend die Ohren der Gäste an der Altentor-Bühne auf eine Geduldsprobe gespannt. Die Hainich-Musikanten hatten nicht die richtige Leitung. Rückkopplungen der PA-Anlage, versagende Mikrofone, es machte einfach keinen Spaß – wären da nicht die Bierstände und Fleischerzelte gewesen. Als kurz nach 19.30 Uhr immer noch kein Ton die Musikinstrumente der Haincher verließ, tappelte die nnz-Redaktion in Richtung Altendorfer Stiege. Dort unterhielten die Bartlosen ihr Publikum schon eine halbe Stunde lang mit handgemachter Covermusik und flotten Sprüchen. Technische Probleme gab es hier nicht.
Heute haben Sie noch einmal Gelegenheit, ihren ehemaligen Schulfreund oder ihren Gartennachbar in der Nordhäuser Altstadt zu treffen. Aber bitte denken Sie daran: Neben dem Verzehrbetrag sollten Sie auch jeweils zwei Euro als Wegezoll bereithalten. Die schwarz-gekleideten Herren an den Zollhäuschen, die verstehen keinen Spaß...






























