Mo, 13:23 Uhr
17.06.2002
Bullen und Bären im nnz-Aktien-Tipp
Nordhausen/Frankfurt (nnz). Die nnz bietet in lockerer Folge Analysen und Markteinschätzungen an. Das Material wird nnz von der Helaba zur Verfügung gestellt. Heute: 17.6.2002
Die amerikanischen Standardwerte haben nach einer sehr schwachen Eröffnung am Freitag eine Aufholjagd gestartet und leicht schwächer geschlossen. Die erneut schwachen Konjunkturdaten ließen die Kurse stark einbrechen. Die Trendwende und der Kursaufschwung wurden in erster Linie durch Öl-Werte und das Gold eingeleitet. Dies spricht natürlich auch nicht gerade für einen guten und stabilen Markt. Der Dow Jones
Industrial Average ging mit einem Verlust von 0,30 Prozent auf 9.474,21 Punkte aus dem Handel. Der marktbreitere S&P-500-Index verlor 0,23 Prozent auf 1007,26 Zähler.
Die Technologiebörse Nasdaq konnte die Aufholjagd sogar im Plus beenden. Der alle Werte umfassende NASDAQ Composite schloss mit einem Plus von 0,53 Prozent auf 1.504,74 Zähler. Der Auswahlindex NASDAQ 100 stieg 0,24 Prozent auf 1.112,21 Punkte.
Der deutsche Aktienmarkt musste am Freitag kräftige Kursabschläge hinnehmen. Zeitweise verlor der deutsche Leitindex über 200 Punkte zum Vortag. Der Schlusskurs von 4303 ist der niedrigste Schlusskurs seit 01.10.2001. Dies bedeutet natürlich für unseren Markt, dass alle technischen Unterstützungen nun gebrochen sind und der Markt es sehr schwer haben wird eine Trendwende auf diesem Niveau herbeizuführen. Auch die ersten Indikationen heute Morgen lassen noch nicht auf eine kräftige Erholung schließen. Obwohl ich der Meinung bin, dass es heute zu einigen Shorteindeckungen kommen wird und wir eine Chance haben in Richtung 4420 zu laufen. Nervosität und hohe Umsätze sollten den deutschen Aktienmarkt auch in den nächsten Tagen prägen. Jörg Dechert, Aktienhandel
Autor: nnzDie amerikanischen Standardwerte haben nach einer sehr schwachen Eröffnung am Freitag eine Aufholjagd gestartet und leicht schwächer geschlossen. Die erneut schwachen Konjunkturdaten ließen die Kurse stark einbrechen. Die Trendwende und der Kursaufschwung wurden in erster Linie durch Öl-Werte und das Gold eingeleitet. Dies spricht natürlich auch nicht gerade für einen guten und stabilen Markt. Der Dow Jones
Industrial Average ging mit einem Verlust von 0,30 Prozent auf 9.474,21 Punkte aus dem Handel. Der marktbreitere S&P-500-Index verlor 0,23 Prozent auf 1007,26 Zähler.
Die Technologiebörse Nasdaq konnte die Aufholjagd sogar im Plus beenden. Der alle Werte umfassende NASDAQ Composite schloss mit einem Plus von 0,53 Prozent auf 1.504,74 Zähler. Der Auswahlindex NASDAQ 100 stieg 0,24 Prozent auf 1.112,21 Punkte.
Der deutsche Aktienmarkt musste am Freitag kräftige Kursabschläge hinnehmen. Zeitweise verlor der deutsche Leitindex über 200 Punkte zum Vortag. Der Schlusskurs von 4303 ist der niedrigste Schlusskurs seit 01.10.2001. Dies bedeutet natürlich für unseren Markt, dass alle technischen Unterstützungen nun gebrochen sind und der Markt es sehr schwer haben wird eine Trendwende auf diesem Niveau herbeizuführen. Auch die ersten Indikationen heute Morgen lassen noch nicht auf eine kräftige Erholung schließen. Obwohl ich der Meinung bin, dass es heute zu einigen Shorteindeckungen kommen wird und wir eine Chance haben in Richtung 4420 zu laufen. Nervosität und hohe Umsätze sollten den deutschen Aktienmarkt auch in den nächsten Tagen prägen. Jörg Dechert, Aktienhandel

