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Fr, 09:28 Uhr
07.06.2002

nnz-Rückspiegel: 7. Juni 2001

Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden. Heute:
nnz-intern, Horst R. und KMG


nnz-Intern: 30.000 sind geschafft
Seit gestern liegen dem nnz-Team wieder die neuen Mediadaten vor, diesmal für den Monat Mai 2001. Auch diese Auswertung bestätigt: nnz wird immer mehr angenommen. Dafür, liebe nnz-Nutzer, wollen wir uns bei Ihnen erst einmal recht herzlich bedanken. Die Entwicklung der Zugriffszahlen seit dem vergangenen Jahr hat uns bestätigt, daß die nnz sowohl mit ihren Inhalten und ihrer Gestaltung, als auch über das Medium Internet zu einer alternativen Informationsquelle für immer mehr Menschen im Landkreis Nordhausen und darüber hinaus geworden ist. Das mag ebenso an der Auswahl der Themen liegen wie an der Schnelligkeit des Mediums, dessen sich die nnz-Macher bedienen. Im Monat Mai wurde das gesamte Angebot der nnz über 32.000mal angeklickt...ausführlich im nnz-Archiv


Horst R. erneut vor Gericht
Vor dem Mühlhäuser Landgericht ist heute ein Zivilrechtsverfahren fortgesetzt worden. Dabei geht es um eine Schadensersatzklage der Stadtwerke Nordhausen gegen den ehemaligen Geschäftsführer Horst R. Während des heutigen Verhandlungstages sollten in diesem Verfahren auch prominente Zeugen zur Sache befragt werden: Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Nordhausen, Dr. Manfred Schröter und der damalige Finanzdezernent Eberhard Linß. Die Befragung war jedoch nicht notwendig, da es zu einem Vergleich kam. Die Chronologie: Die Nordhäuser Stadtwerke hatten R. auf Schadenersatz in Höhe von mehr als vier Millionen Mark verklagt. In diesem Verfahren soll es nach nnz-Informationen bereits mehrere Versuche bezüglich eines Vergleiches der beiden Parteien gegeben haben. So soll Horst R. zuerst die Zahlung von 350.000 Mark angeboten haben, das jedoch hatten die Stadtwerke abgelehnt...ausführlich im nnz-Archiv


KMG-Klinik muß sich neu ausrichten
In der Belegschaft der KMG-Klinik in Sülzhayn brodelt es. Bereits zum zweiten Mal haben die Mitarbeiter ihre Löhne und Gehälter verspätet erhalten. nnz beim Vorstandsvorsitzenden der KMG Kliniken AG, Dr. Neubert, nachgefragt. Grundsätzlich bestätigte Dr. Neubert die Verspätung der Zahlung. Die Termine der Lohn- und Gehaltszahlung seien um jeweils sechs Tage nach hinten verschoben worden. Als Grund nannte Neubert strukturbedingte Erscheinungen in der Sülzhayner Klinik. Bedingt durch die geburtenschwachen Jahrgänge sei die Klinik für Schädel-Hirn-Verletzungen bei Kindern nur unzureichend ausgelastet. Der Personalschlüssel sei für eine Auslastung von mehr als 80 Prozent kalkuliert, tatsächlich seien es nur 40 Prozent...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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