Mo, 14:27 Uhr
16.06.2008
Konzept ist aufgegangen
Umfangreich war die Programm-Palette des 40. Nordhäuser Rolandsfestes, umfangreich war auch die Berichterstattung in Ihrer nnz. Jetzt gibt es ein Resümee aus Sicht der Organisatoren.
Hoch zufrieden mit dem Verlauf des 40. Rolandsfestes zeigt sich Nordhausens Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose. Die Entscheidung, das Gehege als Hauptveranstaltungsort wieder zu beleben, war ein Volltreffer. Die Besucher haben unser Angebot gut angenommen. Deshalb wird auch das Rolandsfest 2009 wieder im Gehege stattfinden. Auch die Besucherzahl mit knapp 100.000 Leuten hat unsere Erwartungen erfüllt – trotz des Wetters.
Dabei dürfte auch der extra eingerichtete kostenlose Bus-Shuttle zwischen den Veranstaltungsorten eine große Rolle gespielt haben. Auch im kommenden Jahr werde es dieses Angebot wieder geben: Dann werden an den Haltestellen auch die Abfahrtszeiten ausgehängt, so die Amtsleiterin.
Der größte Publikumsmagnet sei das Manfred-Manns-Earthband-Konzert am Samstagabend mit rund 8000 Zuschauern gewesen. Doch auch die Parallelveranstaltung auf dem Rathausplatz mit dem Glas-Blas-Sing-Quintett sorgte für volle Reihen. Das zeigt, dass das Konzept aufgeht, an verschiedenen Orten für verschiedene Geschmäcker etwas anzubieten. Viele Besucher habe es auch zu den Sportveranstaltungen am Albert-Kuntz-Sportpark gegeben. Und für einen Höhepunkt hat natürlich wieder unser Theater gesorgt: Zum Operettenkonzert waren die Reihen voll – die Gäste hatten einen vergnügten Nachmittag mit anspruchvoller Unterhaltung. Super gelaufen seien auch die Angebote für die Jugend im Klubhaus: Vor allem Sonnabend und Sonntag war dort volles Haus – so dass auch die jüngeren Rolandsfest-Fans auf ihre Kosten gekommen sind.
In absoluter Top-Form habe sich auch die Roland-Gruppe gezeigt: Nicht nur wir, sondern auch das Publikum hat gemerkt, dass sich die Truppe trotz neuer Zusammensetzung toll aufeinander eingespielt hat. Die Texte waren unterhaltsam – und anspruchsvoll. Das hat den Leuten gefallen, sagte Frau Dr. Klose.
Autor: nnzHoch zufrieden mit dem Verlauf des 40. Rolandsfestes zeigt sich Nordhausens Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose. Die Entscheidung, das Gehege als Hauptveranstaltungsort wieder zu beleben, war ein Volltreffer. Die Besucher haben unser Angebot gut angenommen. Deshalb wird auch das Rolandsfest 2009 wieder im Gehege stattfinden. Auch die Besucherzahl mit knapp 100.000 Leuten hat unsere Erwartungen erfüllt – trotz des Wetters.
Dabei dürfte auch der extra eingerichtete kostenlose Bus-Shuttle zwischen den Veranstaltungsorten eine große Rolle gespielt haben. Auch im kommenden Jahr werde es dieses Angebot wieder geben: Dann werden an den Haltestellen auch die Abfahrtszeiten ausgehängt, so die Amtsleiterin.
Der größte Publikumsmagnet sei das Manfred-Manns-Earthband-Konzert am Samstagabend mit rund 8000 Zuschauern gewesen. Doch auch die Parallelveranstaltung auf dem Rathausplatz mit dem Glas-Blas-Sing-Quintett sorgte für volle Reihen. Das zeigt, dass das Konzept aufgeht, an verschiedenen Orten für verschiedene Geschmäcker etwas anzubieten. Viele Besucher habe es auch zu den Sportveranstaltungen am Albert-Kuntz-Sportpark gegeben. Und für einen Höhepunkt hat natürlich wieder unser Theater gesorgt: Zum Operettenkonzert waren die Reihen voll – die Gäste hatten einen vergnügten Nachmittag mit anspruchvoller Unterhaltung. Super gelaufen seien auch die Angebote für die Jugend im Klubhaus: Vor allem Sonnabend und Sonntag war dort volles Haus – so dass auch die jüngeren Rolandsfest-Fans auf ihre Kosten gekommen sind.
In absoluter Top-Form habe sich auch die Roland-Gruppe gezeigt: Nicht nur wir, sondern auch das Publikum hat gemerkt, dass sich die Truppe trotz neuer Zusammensetzung toll aufeinander eingespielt hat. Die Texte waren unterhaltsam – und anspruchsvoll. Das hat den Leuten gefallen, sagte Frau Dr. Klose.


