Do, 15:17 Uhr
29.05.2008
Erfolgreicher Museumstag
Der vierte grenzüberschreitende Museumstag der Kulturoffensive Südharz in Steina am vergangenen Wochenende war eine gelungene und erfolgreiche Veranstaltung. Der Platz rund um das Steinaer Glasmuseum war für diese Veranstaltung wunderbar geeignet. Hier der Bericht von Manfred Kappler in der nnz.
Trotz leicht wechselhaftem Wetter fanden sehr viele interessierte Besucher den Weg nach Steina, um sich von der Vielzahl und den unterschiedlichsten Angeboten der Südharzer Museen zu überzeugen. Über 50 Karst-Krustenbrote wurden vom Bürgermeister Frank Uhlenhaut und der Karstprinzessin feil geboten, die sehr guten Absatz fanden. Der Erlös dieser Aktion kommt dem Ausbau und Erhalt des Karstwanderweges zu gute.
Die teilnehmenden Museen zeigten ein sehr breites Spektrum an Exponaten. Von einer alten Motorspritze bis hin zu einem historischen Rennbob, in welchem man sich fotografieren lassen konnte. So gab es Informationen über die Südharzer Klöster und Burgen, über Geologie, Mineralien, Bergbau, Verhüttung bis hin zur alten Harzer Glasindustrie.
Etwas abseits vom eigentlichen Geschehen präsentierte sich der Arche Hof sowie die interessante und vielschichtige Ausstellung der ILEK.
So fanden nicht alle Besucher ihren Weg zu diesen beiden Teilnehmern des Museumstages. Ein großes Dankeschön geht an die Organisatoren, die diesen Tag organisiert, vorbereitet und gestaltet haben. Einen besonderen Dank an die fleißigen Bäcker des sehr schmackhaften, selbstgebackenen Kuchen, der in reichlicher und vielseitiger Anzahl vorhanden war. Auch die herzhaften Bratwürste und Brätel fanden reichlich Absatz. Das breitgefächerte musikalische Angebot war eine gelungene Bereicherung der Veranstaltung.
Der Verein Kulturoffensive Südharz befindet sich mit diesen Veranstaltungen auf dem richtigen Weg, die Südharzer Geschichte und Kultur einem breiten Bevölkerungskreis nahe zu bringen. Hat doch gerade der Südharz, über die Ländergrenzen hinweg, auf kleinstem Raum sehr viel zu bieten und das ist mehr, als viele Menschen auch nur ahnen. Unsere einheitliche Südharzer Geschichte und Kultur ist und bleibt ein Teil unserer Lebensqualität. Nur wer die Geschichte kennt kann sinnvoll in die Zukunft planen.
Manfred Kappler
Autor: nnzTrotz leicht wechselhaftem Wetter fanden sehr viele interessierte Besucher den Weg nach Steina, um sich von der Vielzahl und den unterschiedlichsten Angeboten der Südharzer Museen zu überzeugen. Über 50 Karst-Krustenbrote wurden vom Bürgermeister Frank Uhlenhaut und der Karstprinzessin feil geboten, die sehr guten Absatz fanden. Der Erlös dieser Aktion kommt dem Ausbau und Erhalt des Karstwanderweges zu gute.
Die teilnehmenden Museen zeigten ein sehr breites Spektrum an Exponaten. Von einer alten Motorspritze bis hin zu einem historischen Rennbob, in welchem man sich fotografieren lassen konnte. So gab es Informationen über die Südharzer Klöster und Burgen, über Geologie, Mineralien, Bergbau, Verhüttung bis hin zur alten Harzer Glasindustrie.
Etwas abseits vom eigentlichen Geschehen präsentierte sich der Arche Hof sowie die interessante und vielschichtige Ausstellung der ILEK.
So fanden nicht alle Besucher ihren Weg zu diesen beiden Teilnehmern des Museumstages. Ein großes Dankeschön geht an die Organisatoren, die diesen Tag organisiert, vorbereitet und gestaltet haben. Einen besonderen Dank an die fleißigen Bäcker des sehr schmackhaften, selbstgebackenen Kuchen, der in reichlicher und vielseitiger Anzahl vorhanden war. Auch die herzhaften Bratwürste und Brätel fanden reichlich Absatz. Das breitgefächerte musikalische Angebot war eine gelungene Bereicherung der Veranstaltung.
Der Verein Kulturoffensive Südharz befindet sich mit diesen Veranstaltungen auf dem richtigen Weg, die Südharzer Geschichte und Kultur einem breiten Bevölkerungskreis nahe zu bringen. Hat doch gerade der Südharz, über die Ländergrenzen hinweg, auf kleinstem Raum sehr viel zu bieten und das ist mehr, als viele Menschen auch nur ahnen. Unsere einheitliche Südharzer Geschichte und Kultur ist und bleibt ein Teil unserer Lebensqualität. Nur wer die Geschichte kennt kann sinnvoll in die Zukunft planen.
Manfred Kappler

