Mi, 16:16 Uhr
28.05.2008
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Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend hat für das Programm Vielfalt tut gut... die Projektzeiträume und die Fördermittel verändert. Was das bedeutet, das erfahren Sie mit einem Klick...
Das bedeutet, dass künftig bereits bestehende Projekte bis Dezember 2008 fortgeschrieben- und neue Projekte von Juni bis Dezember dieses Jahres beantragt werden können. Deshalb hat die Stadt Nordhausen alle Träger, Initiativen und Organisationen, die ihren Sitz in der Stadt vorhalten, sich in Ihrer Arbeit für Vielfalt, Toleranz und Demokratie engagieren und damit gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus positionieren, aufgerufen sich mit einem Projekt an dem Bundesprogramm Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu beteiligen und entsprechende Anträge zu stellen.
Informationen zur Beantragung für die Förderung der Projekte gibt es auf folgenden Internetseiten: Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Internetseiten: www.nordhausen.de, www.vielfat-tut-gut.de und www.lap-nordhausen.de
Auf mindestens eines der folgenden Leitziele des Lokalen Aktionsplanes Nordhausen muss deutlich Bezug genommen werden:
Die zu fördernden Projekte sollen auf einer Analyse der lokalen Situation beruhen und sich auf den spezifischen Bedarf oder ein spezifisches Problem im lokalen Kontext beziehen und dürfen noch nicht begonnen haben. Im Rahmen der Antragstellung ist klar herauszustellen, inwiefern das Projekt langfristig und nachhaltig dazu beiträgt, das Handlungskonzept des Lokalen Aktionsplanes der Stadt Nordhausen zu unterstützen sowie die Ziele und die gewünschten Zielgruppen zu erreichen. Erfolgsindikatoren müssen detailliert benannt und beschrieben sein.
Autor: nnzDas bedeutet, dass künftig bereits bestehende Projekte bis Dezember 2008 fortgeschrieben- und neue Projekte von Juni bis Dezember dieses Jahres beantragt werden können. Deshalb hat die Stadt Nordhausen alle Träger, Initiativen und Organisationen, die ihren Sitz in der Stadt vorhalten, sich in Ihrer Arbeit für Vielfalt, Toleranz und Demokratie engagieren und damit gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus positionieren, aufgerufen sich mit einem Projekt an dem Bundesprogramm Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu beteiligen und entsprechende Anträge zu stellen.
Informationen zur Beantragung für die Förderung der Projekte gibt es auf folgenden Internetseiten: Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Internetseiten: www.nordhausen.de, www.vielfat-tut-gut.de und www.lap-nordhausen.de
Auf mindestens eines der folgenden Leitziele des Lokalen Aktionsplanes Nordhausen muss deutlich Bezug genommen werden:
- Förderung von Kompetenzen gegen rechtsextreme Strukturen und Tendenzen in der Stadt Nordhausen
- Initiierung und Begleitung interkulturellen Lernens und antirassistischer Bildungsarbeit
- Auseinandersetzung mit der speziellen Geschichte und der kulturellen Identität der Stadt Nordhausen.
Die zu fördernden Projekte sollen auf einer Analyse der lokalen Situation beruhen und sich auf den spezifischen Bedarf oder ein spezifisches Problem im lokalen Kontext beziehen und dürfen noch nicht begonnen haben. Im Rahmen der Antragstellung ist klar herauszustellen, inwiefern das Projekt langfristig und nachhaltig dazu beiträgt, das Handlungskonzept des Lokalen Aktionsplanes der Stadt Nordhausen zu unterstützen sowie die Ziele und die gewünschten Zielgruppen zu erreichen. Erfolgsindikatoren müssen detailliert benannt und beschrieben sein.

