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Mi, 11:03 Uhr
07.05.2008

Geld für jugendliche Kunst

Die Kunst und die Jugend liegt der Führungsspitze des Nordhäuser Rathauses sehr am politischen Herzen. Gut, das es da eine Einrichtung gibt, die beides in sich vereint, auch wenn nicht nur Jugendliche dort ein und aus gehen...

SCheck übergeben (Foto: psv) SCheck übergeben (Foto: psv)

Den jährlichen Zuwendungsbescheid der Stadtverwaltung über 31.000 Euro hat dieses Jahr Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) den Schülern und dem Leiter der Jugendkunstschule Nordhausen, Jürgen Rennebach (Mitte links), persönlich überbracht. Im Kunsthaus Meyenburg, dem Domizil der Schule, sagte sie, dass die Jugendkunstschule der Stadt besonders ans Herz gewachsen sei. „Und ich bin stolz, dass wir die einzige Stadt in Nordthüringen sind, die eine solche ambitionierte Schule hat“, sagte Frau Rinke. Ein Beweis der guten Arbeit der Schule sei, dass auch in diesem Jahr wieder Schüler die Aufnahmeprüfung für die Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein, geschafft hätten.

Die Jugendkunstschule ist ein eingetragener Verein und existiert seit 6 Jahren. Derzeit gibt es 11 Kurse mit mehr als 130 Schülern – vom Kindergarten- bis zum Seniorenalter. Die Spanne der Kurse erstreckt sich dabei vom zeichnerischen und malerischen Grundlagenstudium über gezeichnetes Denken und Fantasie, Farbenlehre, Schriftgestaltung, Drucktechniken, plastisches Arbeiten, Formensprache und perspektivische Gestaltung, Arbeiten mit dem Raum, Grafikdesign bis hin zu Computergrafik.
Autor: nnz

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