Fr, 11:12 Uhr
24.05.2002
Schwimmhalle wechselte den Träger
Sollstedt (nnz). Die Sollstedter Schwimmhalle wurde heute in die Trägerschaft des Landkreises Nordhausen übergeben. Damit ist die Gemeinde die Einrichtung los. Nicht ganz!
An der Schwimmhalle wird sich die Gemeinde Sollstedt weiterhin mit einer Summe von rund 40.000 Euro pro Jahr beteiligen, sagte Bürgermeister Jürgen Hohberg (pl) der nnz. Die heute offiziell besiegelte Lösung entspricht damit den Intentionen von Gemeinde und Landkreis. Wichtig sei es für Hohberg, vor allem älteren Menschen und Kindern das Schwimmen in Sollstedt weiter zu ermöglichen. Die junge Generation sollte künftig regen Gebrauch von der Einrichtung machen, wünscht sich Hohberg. So würden die Gruppen des Sollstedter Kindergartens einmal pro Woche die Schwimmhalle besuchen. Gleiches könnten auch die Kindereinrichtungen der umliegenden Kommunen tun.
Obwohl die Zahl der Mitarbeiter reduziert und flexiblere Arbeitszeiten gefunden werden mussten, werde sich die Einrichtung bürgerfreundlich präsentieren. Sowohl der Bürgermeister als auch Landrat Joachim Claus (CDU) dankten heute noch einmal ausdrücklich den Mitgliedern aller Fraktionen des Kreistages, die durch ihren Beschluß diesen Trägerwechsel möglich machten. Sie hatten damit nicht nur die Einrichtung erhalten, sondern auch ein deutliches Zeichen für die Zukunft gesetzt, und das trotz knapper Kassen in den Gemeinden und in der Kreisverwaltung.
Autor: nnz
An der Schwimmhalle wird sich die Gemeinde Sollstedt weiterhin mit einer Summe von rund 40.000 Euro pro Jahr beteiligen, sagte Bürgermeister Jürgen Hohberg (pl) der nnz. Die heute offiziell besiegelte Lösung entspricht damit den Intentionen von Gemeinde und Landkreis. Wichtig sei es für Hohberg, vor allem älteren Menschen und Kindern das Schwimmen in Sollstedt weiter zu ermöglichen. Die junge Generation sollte künftig regen Gebrauch von der Einrichtung machen, wünscht sich Hohberg. So würden die Gruppen des Sollstedter Kindergartens einmal pro Woche die Schwimmhalle besuchen. Gleiches könnten auch die Kindereinrichtungen der umliegenden Kommunen tun. Obwohl die Zahl der Mitarbeiter reduziert und flexiblere Arbeitszeiten gefunden werden mussten, werde sich die Einrichtung bürgerfreundlich präsentieren. Sowohl der Bürgermeister als auch Landrat Joachim Claus (CDU) dankten heute noch einmal ausdrücklich den Mitgliedern aller Fraktionen des Kreistages, die durch ihren Beschluß diesen Trägerwechsel möglich machten. Sie hatten damit nicht nur die Einrichtung erhalten, sondern auch ein deutliches Zeichen für die Zukunft gesetzt, und das trotz knapper Kassen in den Gemeinden und in der Kreisverwaltung.

