Mi, 12:35 Uhr
22.05.2002
Neue Rettungswache wird gebaut
Niedersachswerfen (nnz). Im Gewerbegebiet von Niedersachswerfen wird gebaut. Hier soll eine neue Rettungswache entstehen. nnz mit den Hintergründen.
Ein privater Investor baut am Eingang zum Gewerbegebiet eine neue Rettungswache für den Rettungsdienstzweckverband Nordhausen (RDZV). Der Neubau wird vom Landkreis Nordhausen angemietet und soll das bisherige Provisorium innerhalb der Gemeinde ablösen. Hintergrund der Verlegung des Rettungswachenstandortes von Ilfeld nach Niedersachswerfen ist ein mehrheitlich gefasster Beschluß des RDZV vom vergangenen Jahr. Da steht unter im Beschlusstext unter Punkt 4: Die Rettungswache Ilfeld wird aus einsatztaktischen Gründen nach Niedersachswerfen, Gewerbegebiet Kohnstein, verlegt. Dadurch ergibt sich eine Verbesserung der Hilfsfristen in Richtung Süden/Stadtgebiet Nordhausen.
Für den Chef des Rettungsdienstes Ellrich, Andreas Triftshäuser, ist damit immer noch die rettungsdienstliche Versorgung des Südharzes garantiert. Zumal es eine Überlappung mit den Kollegen in Hasselfelde gebe. Der neue Rettungswachenstandort soll am 15. Juli übergeben werden, dann werden die Ellricher mit einem Rettungswagen in das neue Gebäude einziehen und dann hat sich damit auch das Provisorium in der Apotheke in Niedersachswerfen erledigt. Mit den Standorten Sundhausen, Südharz-Krankenhaus und Niedersachswerfen ergebe sich vor allem für die Kreisstadt eine noch optimalere Versorgung im medizinischen Notfall.
Autor: nnzEin privater Investor baut am Eingang zum Gewerbegebiet eine neue Rettungswache für den Rettungsdienstzweckverband Nordhausen (RDZV). Der Neubau wird vom Landkreis Nordhausen angemietet und soll das bisherige Provisorium innerhalb der Gemeinde ablösen. Hintergrund der Verlegung des Rettungswachenstandortes von Ilfeld nach Niedersachswerfen ist ein mehrheitlich gefasster Beschluß des RDZV vom vergangenen Jahr. Da steht unter im Beschlusstext unter Punkt 4: Die Rettungswache Ilfeld wird aus einsatztaktischen Gründen nach Niedersachswerfen, Gewerbegebiet Kohnstein, verlegt. Dadurch ergibt sich eine Verbesserung der Hilfsfristen in Richtung Süden/Stadtgebiet Nordhausen.
Für den Chef des Rettungsdienstes Ellrich, Andreas Triftshäuser, ist damit immer noch die rettungsdienstliche Versorgung des Südharzes garantiert. Zumal es eine Überlappung mit den Kollegen in Hasselfelde gebe. Der neue Rettungswachenstandort soll am 15. Juli übergeben werden, dann werden die Ellricher mit einem Rettungswagen in das neue Gebäude einziehen und dann hat sich damit auch das Provisorium in der Apotheke in Niedersachswerfen erledigt. Mit den Standorten Sundhausen, Südharz-Krankenhaus und Niedersachswerfen ergebe sich vor allem für die Kreisstadt eine noch optimalere Versorgung im medizinischen Notfall.

