So, 10:34 Uhr
16.03.2008
Einer hatte Pech
Man sagt ja, die Zahl 13 würde nicht gerade Glück bringen. Für rund 600 Frauen und Männer brachte diese Zahl gestern beim Nordhäuser Frühlingsball Party pur, Stimmung, Tanz, gute Gespräche und jede Menge Vergnügen. Nur einer hatte Pech...
Dr. Bernhard Senft, den Hauptgeschäftsführer der Nordthüringer Handwerkerschaft war es am Samstagabend vorbehalten, den nunmehr 13. Frühlingsball zu eröffnen. Auch in diesem Jahr hätten sich wieder die höchsten Leute des Freistaates auf den Weg in die Rolandstadt gemacht, allerdings habe Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) wegen einer starken Grippe das Bett hüten müssen. Pech für die Nummer 1 im Freistaat. Dafür ließen sich seine Minister Jürgen Reinholz und Dr. Klaus Zeh das Vergnügen nicht nehmen und letzterer nahm den Ball mit dem grippalen Infekt gern auf: Unser Ministerpräsident ist wirklich krank und hat keine schwierige Kabinettsitzung vor sich, so Zeh mit Anspielung auf Kurt Beck und die SPD in den vergangenen Tagen.
Zeh freute sich, daß die Tradition der Frühlingsbälle im Autohaus Peter fortleben kann, er dankte schon mal vorab dem Team von Helmut Peter für die immense Fleißarbeit in der Vorbereitung und verwies auf die Arbeit heute und morgen. An Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) richtete der Nordhäuser Minister die Bitte, den Bau einer Festhalle noch einmal zu überdenken.
Barbara Rinke, die von Dr. Senft als Obermeisterin willkommen geheißen wurde und Landrat Joachim Claus (CDU) begrüßten ebenfalls die Ballgäste kurz und knapp. Redete der Landrat im vergangenen Jahr an gleicher Stelle noch eine Minute und zehn Sekunden, so waren es gestern 15 Sekunden. Das ist wohl kaum noch zu unterbieten. Die Gäste des 13. Nordhäuser Frühlingsballs, der neben dem Autohaus Peter auch in diesem Jahr von der Kreishandwerkerschaft, der IHK und der Altstadtinitiative ausgerichtet worden war, nahmen die Kürze gern zur Kenntnis, schließlich lagen zu diesem Zeitpunkt noch viele vergnügliche Stunden vor ihnen.
Autor: nnzDr. Bernhard Senft, den Hauptgeschäftsführer der Nordthüringer Handwerkerschaft war es am Samstagabend vorbehalten, den nunmehr 13. Frühlingsball zu eröffnen. Auch in diesem Jahr hätten sich wieder die höchsten Leute des Freistaates auf den Weg in die Rolandstadt gemacht, allerdings habe Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) wegen einer starken Grippe das Bett hüten müssen. Pech für die Nummer 1 im Freistaat. Dafür ließen sich seine Minister Jürgen Reinholz und Dr. Klaus Zeh das Vergnügen nicht nehmen und letzterer nahm den Ball mit dem grippalen Infekt gern auf: Unser Ministerpräsident ist wirklich krank und hat keine schwierige Kabinettsitzung vor sich, so Zeh mit Anspielung auf Kurt Beck und die SPD in den vergangenen Tagen.
Zeh freute sich, daß die Tradition der Frühlingsbälle im Autohaus Peter fortleben kann, er dankte schon mal vorab dem Team von Helmut Peter für die immense Fleißarbeit in der Vorbereitung und verwies auf die Arbeit heute und morgen. An Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) richtete der Nordhäuser Minister die Bitte, den Bau einer Festhalle noch einmal zu überdenken.
Barbara Rinke, die von Dr. Senft als Obermeisterin willkommen geheißen wurde und Landrat Joachim Claus (CDU) begrüßten ebenfalls die Ballgäste kurz und knapp. Redete der Landrat im vergangenen Jahr an gleicher Stelle noch eine Minute und zehn Sekunden, so waren es gestern 15 Sekunden. Das ist wohl kaum noch zu unterbieten. Die Gäste des 13. Nordhäuser Frühlingsballs, der neben dem Autohaus Peter auch in diesem Jahr von der Kreishandwerkerschaft, der IHK und der Altstadtinitiative ausgerichtet worden war, nahmen die Kürze gern zur Kenntnis, schließlich lagen zu diesem Zeitpunkt noch viele vergnügliche Stunden vor ihnen.






































