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Di, 11:35 Uhr
11.03.2008

Höchstes Niveau angestrebt

Die Sanierung des Förderschulstandorts in Nordhausen-Ost ist jetzt in das Förderprogramm „Soziale Infrastruktur“ aufgenommen. Was sich damit in den kommenden Monaten und Jahren tun wird, das hat die nnz erfahren....


„Damit wird die Sanierung bzw. der Umbau mit 90 Prozent gefördert“, sagte jetzt Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU). Das Programm ist Teil des Bundesprojektes „Stadtumbau Ost“, in dem es um Aufwertungsmaßnahmen geht. „Die Aufnahme in das Programm gibt uns die Chance, gemeinsam mit dem Landkreis für die Förderschule Bedingungen auf höchstem Niveau am Standort Nordhausen anzubieten“, sagte Frau Klaan.

Von der Sanierung würden auch der Kindergarten und der Kinderkeller profitieren, die sich ebenfalls im Gebäude befinden. Allerdings würden sich die Hauptarbeiten auf die Verbesserung der Situation im Förderzentrum und die Schaffung von anständigen Bedingungen für die Kinder dort konzentrieren. „Sind alle Arbeiten abgeschlossen, wird Nordhausen-Ost ein schmuckes Kinderhaus haben“, so Frau Klaan. Die Sanierung müsse spätestens bis 2011 beendet sein.

Um die jetzt nötigen Anträge konkret formulieren zu können, werde man in den kommenden Tagen mit dem Landkreis als Mieter der Räume für das Förderzentrum den tatsächlichen Raum- und Ausstattungsbedarf klären, und wie die Umbauten konkret aussehen sollen“, so die Dezernentin weiter. Sollten alle Gespräche problemlos laufen, könne bereits im kommenden Jahr mit dem Umbau begonnen werden.
Autor: nnz

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