Fr, 11:53 Uhr
07.03.2008
Jugend international
Vom 11. bis 19. Juli ist Nordhausen Gastgeber für ein trinationales Jugendkulturtreffen mit Jugendlichen aus den Partnerstädten Ostrów-Wielkopolski und Charleville-Mézières. Was da in der Rolandstadt abgehen wird, das hat die nnz erfahren...
Organisatoren (Foto: psv)
Im Mittelpunkt dieser Begegnung stehen die drei Workshops Marionettenbau/ Marionettenspiel, plastisches Gestalten sowie Malen. Deshalb auch der Name MASCUMA: er setzt sich aus den Anfangsbuchstaben für Marionetten, Skulpturen und Malen zusammen, erklärt Rosemarie Hilger vom städtischen Kulturamt.
Künstler aus allen drei Städten werden mit den Jugendlichen gemeinsam an der künstlerischen Umsetzung eines internationalen Themas arbeiten. Das Ergebnis der Workshops und der Begegnung werde ein Marionettentheaterstück sein, in dessen Mittelpunkt Wasser als verbindendes Element unserer Länder und Symbol des Lebens steht, so Hilger. In Park und Obstgarten des Kunsthauses Meyenburg werde dieses Stück dann der Öffentlichkeit präsentiert.
Hauptakteure dieser Begegnung seien die teilnehmenden Jugendlichen mit ihrer Kreativität und ihrem Interesse am Umsetzen europäischer Visionen und Gedanken auf städtepartnerschaftlicher Ebene. Jede Stadt sendet 6 Jugendliche in die Workshops nach Nordhausen. Als Workshopleiter werden zusätzlich zwei polnische, ein französischer und drei Nordhäuser Künstler fungieren.
Wie auch in den Partnerstädten sei nun auch in Nordhausen die Projektarbeit angelaufen. Die Nordhäuser Projektgruppe wird durch das Kulturamt der Stadt und die Jugendkunstschule Nordhausen e.V. unterstützt.
Autor: psg
Organisatoren (Foto: psv)
Im Mittelpunkt dieser Begegnung stehen die drei Workshops Marionettenbau/ Marionettenspiel, plastisches Gestalten sowie Malen. Deshalb auch der Name MASCUMA: er setzt sich aus den Anfangsbuchstaben für Marionetten, Skulpturen und Malen zusammen, erklärt Rosemarie Hilger vom städtischen Kulturamt.Künstler aus allen drei Städten werden mit den Jugendlichen gemeinsam an der künstlerischen Umsetzung eines internationalen Themas arbeiten. Das Ergebnis der Workshops und der Begegnung werde ein Marionettentheaterstück sein, in dessen Mittelpunkt Wasser als verbindendes Element unserer Länder und Symbol des Lebens steht, so Hilger. In Park und Obstgarten des Kunsthauses Meyenburg werde dieses Stück dann der Öffentlichkeit präsentiert.
Hauptakteure dieser Begegnung seien die teilnehmenden Jugendlichen mit ihrer Kreativität und ihrem Interesse am Umsetzen europäischer Visionen und Gedanken auf städtepartnerschaftlicher Ebene. Jede Stadt sendet 6 Jugendliche in die Workshops nach Nordhausen. Als Workshopleiter werden zusätzlich zwei polnische, ein französischer und drei Nordhäuser Künstler fungieren.
Wie auch in den Partnerstädten sei nun auch in Nordhausen die Projektarbeit angelaufen. Die Nordhäuser Projektgruppe wird durch das Kulturamt der Stadt und die Jugendkunstschule Nordhausen e.V. unterstützt.


