Mo, 19:36 Uhr
06.05.2002
Von einer BI zum städtischen Anliegen
Nordhausen (nnz). Im Foyer des Nordhäuser Rathauses ist am Abend eine neue Ausstellung eröffnet worden. Sie widmet sich der Umgestaltung des Lutherplatzes. Mehr dazu mit einem kleinen Klick auf MEHR.
Eigentlich hätte er im Mittelpunkt der Eröffnungsveranstaltung stehen müssen: Christian Besser, der Chef des Reformhauses, hatte vor vielen, vielen Monaten eine Idee. Der Platz vor seiner Ladentür sollte ein anderes, ein attraktiveres Outfit bekommen. Christian Besser gründete eine Bürgerinitiative, holte sich Mitstreiter an seine Seite, gemeinsam wurde nach Geld, nach Sponsoren gesucht. Endlich mal eine Bürgerinitiative, die für und nicht gegen etwas in dieser Stadt ist – das dachten sich auch viele Mitarbeiter im Nordhäuser Rathaus.
Die hörten und schauten sich die Vorstellungen der Platzumgestaltung an. Ein Nordhäuser Architekt, der auch in der nnz regelmäßig publiziert, hatte die ersten Vorstellungen der Platzanrainer fachmännisch in den Status von Entwürfen erhoben. Nun wurde gemeinsam vorgegangen – Abstimmung heißt das alles im Verwaltungsdeutsch. Zur Vorgeschichte der Umgestaltung des Postplatzes wird der interessierte Leser ausführlich im Archiv der nnz fündig.
Heute nun können sich die Nordhäuser Bürger von den Lutherplatz-Ideen im Foyer des Rathauses überzeugen, können aber auch die Geschichte des Platz schnuppern. Im Anschluß an die heutige Eröffnung wurde zu einem Bürgergespräch in das Neue Rathaus eingeladen. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), Hans-Jürgen Grönke und der Künstler Peter Genßler werden zur Funktion öffentlicher Räume, zur Historie des Lutherplatzes sowie zu den Entwürfen der Brunnengestaltung sprechen. nnz wird darüber noch ausführlich berichten.
Autor: nnz
Eigentlich hätte er im Mittelpunkt der Eröffnungsveranstaltung stehen müssen: Christian Besser, der Chef des Reformhauses, hatte vor vielen, vielen Monaten eine Idee. Der Platz vor seiner Ladentür sollte ein anderes, ein attraktiveres Outfit bekommen. Christian Besser gründete eine Bürgerinitiative, holte sich Mitstreiter an seine Seite, gemeinsam wurde nach Geld, nach Sponsoren gesucht. Endlich mal eine Bürgerinitiative, die für und nicht gegen etwas in dieser Stadt ist – das dachten sich auch viele Mitarbeiter im Nordhäuser Rathaus.Die hörten und schauten sich die Vorstellungen der Platzumgestaltung an. Ein Nordhäuser Architekt, der auch in der nnz regelmäßig publiziert, hatte die ersten Vorstellungen der Platzanrainer fachmännisch in den Status von Entwürfen erhoben. Nun wurde gemeinsam vorgegangen – Abstimmung heißt das alles im Verwaltungsdeutsch. Zur Vorgeschichte der Umgestaltung des Postplatzes wird der interessierte Leser ausführlich im Archiv der nnz fündig.
Heute nun können sich die Nordhäuser Bürger von den Lutherplatz-Ideen im Foyer des Rathauses überzeugen, können aber auch die Geschichte des Platz schnuppern. Im Anschluß an die heutige Eröffnung wurde zu einem Bürgergespräch in das Neue Rathaus eingeladen. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), Hans-Jürgen Grönke und der Künstler Peter Genßler werden zur Funktion öffentlicher Räume, zur Historie des Lutherplatzes sowie zu den Entwürfen der Brunnengestaltung sprechen. nnz wird darüber noch ausführlich berichten.

