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Mi, 14:22 Uhr
27.02.2008

Woher kommt der Geiersberg?

Das erste Heft der „Nordhäuser Nachrichten-Südharzer Heimatblätter“ des Jahres 2008 ist erschienen. Verschiedene Autoren widmen sich darin der Historie, aber auch der aktuellen Geschehnisse der Rolandstadt. Die nnz will Sie neugierig machen...


Cover (Foto: psv) Cover (Foto: psv) Im ersten Beitrag geht Manfred Bornemann auf die Geschichte des Geiersberges und seiner Namensdeutung ein. Dabei stellt er der überlieferten Deutung eine eigene Erklärung des Namens vor.

Die Erlebnisse einer Nordhäuser Reisegruppe in Israel und der Partnerstadt Bet Shemesh beschreibt Dr. Manfred Schröter. Dr. Jörg Trenkner erinnert in seinem Artikel an den Rabbiner Dr. Davin Schönberger aus Nordhausen, der die Eltern von Anne Frank traute.

Christa Fischer stellt in ihrem Beitrag ein Denkmalobjekt vor, dass in Deutschland das Älteste seiner Art sein soll. Es handelt sich dabei um die Gipssteinkirche St. Moritz (Mauritius) in Stempeda. Der Ort gehört mit Petersdorf und Rodishain seit 2007 zur Stadt Nordhausen. Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1312. 1417 wird der Ort in einer Urkunde des Grafen von Stolberg erstmals als Stempeda bezeichnet. Die Geschichte der Kirche mit dem Taufengel und den Sanierungsarbeiten beschreibt die Autorin in anschaulicher Weise.

Eine Episode aus dem Jahre 1945 berichtet von einer Reise aus Ortelsburg (Ostpreußen) mit einem NORMAG Holzvergaser Schlepper nach Nordhausen. Die Reise begann am 20.1.1945 und endete am 6.3.1945 nach 1139 km. Warum gerade Nordhausen Ziel dieser Reise war, erfährt der Leser im Beitrag von Günther Stanislowsky.

Einen kleinen Überblick über die bedeutendsten Ereignisse in Nordhausen im Jahre 2007 hat Rainer Hellberg zusammengetragen. Ausgewählte Veranstaltungen von März bis Mai 2008 und einen Ausblick auf das 40. Rolandsfest findet der Leser weiterhin im Heft. Des Weiteren bedankt sich das Stadtarchiv für die vielen Spenden aus der Bevölkerung. So erhielt das Archiv in diesem Jahr wieder sehr wertvolle Dokumente zur Industrie-, Stadt- und Vereinsgeschichte.

Die Heimatblätter gibt es wie immer in der Stadtinfo sowie im Buchaus Rose für 1,80 Euro.
Autor: nnz

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