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Do, 11:33 Uhr
21.02.2008

Vier auf einen Streich

Über die Diskussion zur Mitgliedschaft im Förderverein des Humboldt-Gymnasiums hatte die nnz bereits gestern berichtet. Doch es wurde noch weitere Mitgliedschaften beschlossen...


Die Stadt Nordhausen wird Mitglied weiterer drei Vereine. Das beschlossen die Stadträte auf ihrer gestrigen Sitzung. So genehmigten sie in einem ersten Beschluss die Mitgliedschaft der Stadt Nordhausen im Deutschen Kinderhilfswerk e. V. und dem Verein Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros.

Der Verein Deutsches Kinderhilfswerk setzt sich intensiv für die Rechte der Kinder in Deutschland auf der Grundlage der UN-Kinderrechtskonvention ein und bietet in Form von Beratungen, Tagungen, Seminaren und Literatur allen Multiplikatoren und Entscheidungsträgern, die sich mit der Lebenswelt von Kindern beschäftigen, Hilfestellung an.

Der Verein Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e. V ist ein Zusammenschluss der Träger von Seniorenbüros. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das freiwillige Engagement älterer Menschen im Rahmen der Seniorenbüros zu fördern und zu qualifizieren. Der Verein bietet regelmäßige Veranstaltungen zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch der Seniorenbüros und ihrer Träger. Die Mitgliedschaft berechtigt hier zu einer kostengünstigen Teilnahme.

Im Weiteren wurde die Mitgliedschaft im Verein Deutscher Kinderschutzbund – Kreisverband Nordhausen e. V. beschlossen. Die inhaltliche Zusammenarbeit mit dem Verein werde über das Amt für Kultur, Soziales und Bildung wahrgenommen, heißt es in der Begründung der Beschlussvorlage. Das Fachamt begründete die Mitgliedschaft folgendermaßen:

„Die Mitgliedschaft im Verein Deutscher Kinderschutzbund – Kreisverband Nordhausen e. V. ist für die Stadt Nordhausen enorm wichtig, da die inhaltliche und konzeptionelle Arbeit des Vereins von großer Bedeutung für die Kinder der Stadt ist. Der Verein macht keinen Unterschied zwischen Religionen, Jungen und Mädchen, Herkunft, Behinderten und Nichtbehinderten. Aktiv wendet er sich gegen jede Form von Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzung nicht nur von Kindern, sondern aller Menschen. Denn nur in einer Gesellschaft, die durch Offenheit, Toleranz, ein friedliches Miteinander, Gerechtigkeit, Verständnis und Solidarität gekennzeichnet ist, werden Kinder eine gute Zukunft haben.“
Autor: nnz

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