Do, 11:31 Uhr
14.02.2008
nnz-doku: Nichtssagend
Es gibt im Leben eines Redakteurs auch Begegnungen der komischen Art. Das sind dann meist Pressemitteilungen von Parteien oder Behörden. Eine solche Mitteilung flatterte der nnz wieder mal auf den Tisch. Wir wollen sie unkommentiert und ungekürzt wiedergeben.
Angesichts der öffentlich geführten Diskussion über die Äußerungen des Landrates Joachim Claus in der Sitzung des Kreisausschusses am 04.02.2008 zum Staatlichen Gymnasium Wilhelm von Humboldt und deren Interpretation, trafen sich der Behördenchef, der Schulleiter Ralf-Gerhard Köthe und dessen Stellvertreter Volker Vogt am 13.02.2008 zu einem klärenden Gespräch.
Es gab Einvernehmen darüber, dass das Staatliche Gymnasium Wilhelm von Humboldt eine hervorragende inhaltliche Bildungsarbeit leistet. Es ist fest in die Nordthüringer Bildungslandschaft integriert. Die gute Arbeit der Schule muss natürlich kontinuierlich weiter entwickelt werden. Dies kann aber nur gelingen, wenn auch die baulichen Voraussetzungen in und am Schulgebäude weiter verbessert werden.
Im ernsthaften Bemühen des Schulträgers und des Gymnasiums mit seinem Förderverein, muss es, unter Beachtung der finanziellen Möglichkeiten, gemeinsam gelingen, das Schulgebäude in der Nordhäuser Blasiistraße weiterhin Schritt für Schritt zu sanieren.
Dies alles geschieht auf der Grundlage einer vom Kreistag Nordhausen beschlossenen Schulnetzkonzeption, die weiterhin beim Staatlichen Gymnasium Wilhelm von Humboldt von zwei Schulstandorten ausgeht."
Autor: nnzAngesichts der öffentlich geführten Diskussion über die Äußerungen des Landrates Joachim Claus in der Sitzung des Kreisausschusses am 04.02.2008 zum Staatlichen Gymnasium Wilhelm von Humboldt und deren Interpretation, trafen sich der Behördenchef, der Schulleiter Ralf-Gerhard Köthe und dessen Stellvertreter Volker Vogt am 13.02.2008 zu einem klärenden Gespräch.
Es gab Einvernehmen darüber, dass das Staatliche Gymnasium Wilhelm von Humboldt eine hervorragende inhaltliche Bildungsarbeit leistet. Es ist fest in die Nordthüringer Bildungslandschaft integriert. Die gute Arbeit der Schule muss natürlich kontinuierlich weiter entwickelt werden. Dies kann aber nur gelingen, wenn auch die baulichen Voraussetzungen in und am Schulgebäude weiter verbessert werden.
Im ernsthaften Bemühen des Schulträgers und des Gymnasiums mit seinem Förderverein, muss es, unter Beachtung der finanziellen Möglichkeiten, gemeinsam gelingen, das Schulgebäude in der Nordhäuser Blasiistraße weiterhin Schritt für Schritt zu sanieren.
Dies alles geschieht auf der Grundlage einer vom Kreistag Nordhausen beschlossenen Schulnetzkonzeption, die weiterhin beim Staatlichen Gymnasium Wilhelm von Humboldt von zwei Schulstandorten ausgeht."

