Mi, 17:22 Uhr
13.02.2008
Entwicklung und Planung
Die Mitglieder des Bildungs- und Kulturarbeitskreises von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Nordhausen trafen sich im Theaterrestaurant Da Capo unter Leitung von Gisela Hartmann. Was da besprochen wurde? Hier geht’s zur Antwort.
Gegenstand der Beratung war die Schulpolitik im Landkreis Nordhausen. Die Ausschussmitglieder waren sich darin einig, dass die Bemühungen in der Stadt und im Landkreis Nordhausen für eine zukunftsfähige Schullandschaft verstärkt werden müssen, um hier aufwachsenden Schülern einen guten Start ins Leben zu gewährleisten und Neuansiedler mit guten Bildungsangeboten das Kommen in den Südharz interessant zu gestalten.
Höchste Priorität hat für Bündnis 90/Die Grünen in der Zeit knapper Kassen und der Abwanderung junger Familien eine gemeinsame Schulentwicklungs- und Schulnetzplanung von Stadt- und Landkreis Nordhausen. Zukunftschancen und Zukunftsstandorte werden zuerst durch eine konsequente Bildungspolitik langfristig gesichert.
Zu Beginn der Legislaturperiode 2004 haben die Grünen im Kreistag die Forderung nach Zusammenarbeit der beiden Schulverwaltungsbereiche gefordert. Auf diese Forderung folgte eine gemeinsame Sitzung der Schulausschüsse von Stadt und Landkreis Nordhausen. Diese Sitzung blieb ohne greifbares Ergebnis und ein einmaliges Ereignis in vier Jahren. Antworten auf aktuelle Probleme der Bildungspolitik sind im Interesse der jungen Generation und der nachhaltigen Regionalentwicklung dringend zu geben.
Bis zum Ende der Legislaturperiode sollten durch intensive Anstrengungen der Schulträger gemeinsam mit den Schulen nennenswerte Ergebnisse im Sinne einer nachhaltigen Schulentwicklung erarbeitet werden, dies gilt für alle Schulformen, von der Grundschule bis zum Gymnasium.
Schwerpunkt wird immer mehr die Notwendigkeit des praxisorientierten Lernens. Gleichbedeutend sollte die spezifische Profilierung von Gymnasien sein, argumentiert Gisela Hartmann.
Vorbildlich im Sinne einer nachhaltigen Schulentwicklung gab es im Landkreis Nordhausen die weit über Thüringen hinaus bekannte ehemalige Umwelt- und Energieschule Sollstedt. Die Bündnisgrünen hoffen, dass die noch vorhandene Ausstellung der Sollstedter Regelschule Flucht aus dem Treibhaus, die ihres gleichen sucht, in der Fachhochschule durch Studenten des Studienganges Regenerative Energietechnik in Zusammenarbeit mit den Schulen genutzt und weiter entwickelt wird.
Autor: nnzGegenstand der Beratung war die Schulpolitik im Landkreis Nordhausen. Die Ausschussmitglieder waren sich darin einig, dass die Bemühungen in der Stadt und im Landkreis Nordhausen für eine zukunftsfähige Schullandschaft verstärkt werden müssen, um hier aufwachsenden Schülern einen guten Start ins Leben zu gewährleisten und Neuansiedler mit guten Bildungsangeboten das Kommen in den Südharz interessant zu gestalten.
Höchste Priorität hat für Bündnis 90/Die Grünen in der Zeit knapper Kassen und der Abwanderung junger Familien eine gemeinsame Schulentwicklungs- und Schulnetzplanung von Stadt- und Landkreis Nordhausen. Zukunftschancen und Zukunftsstandorte werden zuerst durch eine konsequente Bildungspolitik langfristig gesichert.
Zu Beginn der Legislaturperiode 2004 haben die Grünen im Kreistag die Forderung nach Zusammenarbeit der beiden Schulverwaltungsbereiche gefordert. Auf diese Forderung folgte eine gemeinsame Sitzung der Schulausschüsse von Stadt und Landkreis Nordhausen. Diese Sitzung blieb ohne greifbares Ergebnis und ein einmaliges Ereignis in vier Jahren. Antworten auf aktuelle Probleme der Bildungspolitik sind im Interesse der jungen Generation und der nachhaltigen Regionalentwicklung dringend zu geben.
Bis zum Ende der Legislaturperiode sollten durch intensive Anstrengungen der Schulträger gemeinsam mit den Schulen nennenswerte Ergebnisse im Sinne einer nachhaltigen Schulentwicklung erarbeitet werden, dies gilt für alle Schulformen, von der Grundschule bis zum Gymnasium.
Schwerpunkt wird immer mehr die Notwendigkeit des praxisorientierten Lernens. Gleichbedeutend sollte die spezifische Profilierung von Gymnasien sein, argumentiert Gisela Hartmann.
Vorbildlich im Sinne einer nachhaltigen Schulentwicklung gab es im Landkreis Nordhausen die weit über Thüringen hinaus bekannte ehemalige Umwelt- und Energieschule Sollstedt. Die Bündnisgrünen hoffen, dass die noch vorhandene Ausstellung der Sollstedter Regelschule Flucht aus dem Treibhaus, die ihres gleichen sucht, in der Fachhochschule durch Studenten des Studienganges Regenerative Energietechnik in Zusammenarbeit mit den Schulen genutzt und weiter entwickelt wird.

