Mo, 15:43 Uhr
11.02.2008
Zu Gast in Weißrussland
Ende Januar diesen Jahres waren der Leiter der Nordhäuser Diakonie Sozialstation, Norman Aderhold und der Leiter des Sankt Jakob Hauses, Frank Gerstenberger zu einem mehrtägigen Erfahrungsaustausch in Mogilow in Weissrussland. Hier ihr Bericht.
Die Stadt zählt rund 300 000 Einwohner und liegt nahe an der ukrainischen Grenzen in der Nähe des Unglücksort Tschernobyl. Die Region ist durch die Vorkommnisse vor 22 Jahren immer noch stark gehemmt. Dies zeigt sich sowohl im wirtschaftlichen, wie auch im sozialen Bereich.
Zunächst machten sich die Fachleute ein Bild über die dort vorhandenen Strukturen. Zum anderen wurden dort tätige Fachkräfte aus den sozialen Bereichen geschult. Da beide Leiter bereits Erfahrungen auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe in Rumänien hatten, konnten die Seminare situationsgerecht vorbereitet werden, so dass der Austausch praxisnah verlief.
Im Herbst diesen Jahres ist ein weiterer Besuch in Mogilow geplant, um die Ergebnisse der bisherigen Arbeit zu analysieren. Bis dahin erfolgt kontinuierliche Unterstützung aus Deutschland.
Autor: nnzDie Stadt zählt rund 300 000 Einwohner und liegt nahe an der ukrainischen Grenzen in der Nähe des Unglücksort Tschernobyl. Die Region ist durch die Vorkommnisse vor 22 Jahren immer noch stark gehemmt. Dies zeigt sich sowohl im wirtschaftlichen, wie auch im sozialen Bereich.
Zunächst machten sich die Fachleute ein Bild über die dort vorhandenen Strukturen. Zum anderen wurden dort tätige Fachkräfte aus den sozialen Bereichen geschult. Da beide Leiter bereits Erfahrungen auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe in Rumänien hatten, konnten die Seminare situationsgerecht vorbereitet werden, so dass der Austausch praxisnah verlief.
Im Herbst diesen Jahres ist ein weiterer Besuch in Mogilow geplant, um die Ergebnisse der bisherigen Arbeit zu analysieren. Bis dahin erfolgt kontinuierliche Unterstützung aus Deutschland.


