Mo, 15:06 Uhr
22.04.2002
Internationales Flair auf FHN-Campus
Nordhausen (nnz). Heute die nunmehr vierte Internationale Projektwoche der FH Nordhausen begonnen. nnz hat sich das Programm der kommenden Tagen genau angesehen.
Die Studierenden der FH Nordhausen arbeiten mit Gastlehrenden aus Großbritannien, Finnland, Irland, Litauen, den Niederlanden, Polen, Spanien, Ungarn und den USA an interdisziplinären Projekten. Die Lehrveranstaltungen finden jeweils halbtags statt, in der übrigen Zeit arbeiten die Projektgruppen selbständig weiter. Punkt 9 Uhr ist die Internationale Projektwoche von Rektor Prof. Juckenack, eröffnet worden. Am Freitag werden die Ergebnisse der Projektarbeit von 10 bis 13 Uhr im Hörsaalgebäude vorgestellt.
Ziel der Internationalen Projektwoche ist die Internationalisierung des Lehrangebotes vor Ort in Nordhausen. Internationale Erfahrung ist heutzutage eine wichtige Zusatzqualifikation für Hochschulabsolventen, die heutzutage in keinem Lebenslauf fehlen sollte. Zwar bietet die FH Nordhausen ihren Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, an einer ihrer Partnerhochschulen ein Auslandssemester zu verbringen, und nimmt sogar die Spitzenstellung aller deutschen Fachhochschulen ein, jedoch können auch in Nordhausen nicht alle Studierenden an den Mobilitätsprogrammen teilnehmen. So ist das Angebot für alle Studierende, eine Woche lang Fachveranstaltungen in fremder Sprache zu besuchen und sich dabei auch mit anderen Lehr- und Lernformen vertraut zu machen, ein entscheidender Beitrag zur Internationalisierung der gesamten Fachhochschule. Interkulturelles Lernen ist dabei ein wichtiger Nebeneffekt.
Begleitet wird die Internationale Projektwoche von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Studierende erhalten die Möglichkeit, sich aus erster Hand über Studienmöglichkeiten an den inzwischen 17 Partnerhochschulen der FH Nordhausen zu informieren. Für die Gastlehrenden ist ein abwechslungsreiches Besuchs- und Besichtigungsprogramm vorgesehen: Höhepunkte sind Besuche der Traditionsbrennerei und des Rabensteiner Stollens sowie ein Empfang bei Bürgermeister Klaus Wahlbuhl. Weiterhin steht ein Besuch der Gedenkstätte Dora auf dem Programm.
Autor: nnz
Die Studierenden der FH Nordhausen arbeiten mit Gastlehrenden aus Großbritannien, Finnland, Irland, Litauen, den Niederlanden, Polen, Spanien, Ungarn und den USA an interdisziplinären Projekten. Die Lehrveranstaltungen finden jeweils halbtags statt, in der übrigen Zeit arbeiten die Projektgruppen selbständig weiter. Punkt 9 Uhr ist die Internationale Projektwoche von Rektor Prof. Juckenack, eröffnet worden. Am Freitag werden die Ergebnisse der Projektarbeit von 10 bis 13 Uhr im Hörsaalgebäude vorgestellt. Ziel der Internationalen Projektwoche ist die Internationalisierung des Lehrangebotes vor Ort in Nordhausen. Internationale Erfahrung ist heutzutage eine wichtige Zusatzqualifikation für Hochschulabsolventen, die heutzutage in keinem Lebenslauf fehlen sollte. Zwar bietet die FH Nordhausen ihren Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, an einer ihrer Partnerhochschulen ein Auslandssemester zu verbringen, und nimmt sogar die Spitzenstellung aller deutschen Fachhochschulen ein, jedoch können auch in Nordhausen nicht alle Studierenden an den Mobilitätsprogrammen teilnehmen. So ist das Angebot für alle Studierende, eine Woche lang Fachveranstaltungen in fremder Sprache zu besuchen und sich dabei auch mit anderen Lehr- und Lernformen vertraut zu machen, ein entscheidender Beitrag zur Internationalisierung der gesamten Fachhochschule. Interkulturelles Lernen ist dabei ein wichtiger Nebeneffekt.
Begleitet wird die Internationale Projektwoche von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Studierende erhalten die Möglichkeit, sich aus erster Hand über Studienmöglichkeiten an den inzwischen 17 Partnerhochschulen der FH Nordhausen zu informieren. Für die Gastlehrenden ist ein abwechslungsreiches Besuchs- und Besichtigungsprogramm vorgesehen: Höhepunkte sind Besuche der Traditionsbrennerei und des Rabensteiner Stollens sowie ein Empfang bei Bürgermeister Klaus Wahlbuhl. Weiterhin steht ein Besuch der Gedenkstätte Dora auf dem Programm.

