Di, 08:07 Uhr
29.01.2008
Auf den Spuren von Crossing Jordan
Eine Veranstaltung ungewöhnlicher Art fand gestern nachmittag in der Nordhäuser Polizeidirektion statt. Vier künftige Abiturienten des Humboldt-Gymnasiums stellten im Rahmen eines Kolloquiums vor über 20 Zuschauern ihre Seminarfacharbeit zum Thema Identifizierung unbekannter Toter vor.
A. Hake, A. Probst, J.-M. von Loen und Ph. Wedde brachten den Zuschauern auf sehr gelungene Art und Weise die Möglichkeiten, Methoden und Grenzen der Identifizierung von unbekannten Toten näher. Als Pressekonferenz gestaltet, zeigten sie in der Veranstaltung anhand eines tatsächlichen Falles die Komplexität der Thematik und erläuterten technisierte Methoden wie z.B. DNA-Analysen, Daktyloskopie, Zahnstatus-Bestimmungen u.a., die zur möglichst zweifelsfreien Feststellung der Identität einer Leiche genutzt werden.
Die Arbeit sollte auch ein bisschen am Mythos der Leichtigkeit kratzen, den einige Fernsehserien zu den Themen Gerichtsmedizin und Polizeiarbeit vermitteln. Da sieht alles immer so einfach aus und oft kommt die Darstellung des Arbeitsumfanges und die Würdigung der Arbeit von Kriminalisten, Kriminaltechnikern, Gerichtsmedizinern und vielen anderen Beteiligten zu kurz, da die unterhalterische Komponente bei solchen Sendungen natürlich im Vordergrund steht.
Die Aktualität der Thematik ist leider ebenso unbestreitbar. Das zeigen die vielen Fälle von unbekannten Toten, die täglich in Nachrichten und Pressemeldungen bekannt gemacht werden.
Autor: nnzA. Hake, A. Probst, J.-M. von Loen und Ph. Wedde brachten den Zuschauern auf sehr gelungene Art und Weise die Möglichkeiten, Methoden und Grenzen der Identifizierung von unbekannten Toten näher. Als Pressekonferenz gestaltet, zeigten sie in der Veranstaltung anhand eines tatsächlichen Falles die Komplexität der Thematik und erläuterten technisierte Methoden wie z.B. DNA-Analysen, Daktyloskopie, Zahnstatus-Bestimmungen u.a., die zur möglichst zweifelsfreien Feststellung der Identität einer Leiche genutzt werden.
Die Arbeit sollte auch ein bisschen am Mythos der Leichtigkeit kratzen, den einige Fernsehserien zu den Themen Gerichtsmedizin und Polizeiarbeit vermitteln. Da sieht alles immer so einfach aus und oft kommt die Darstellung des Arbeitsumfanges und die Würdigung der Arbeit von Kriminalisten, Kriminaltechnikern, Gerichtsmedizinern und vielen anderen Beteiligten zu kurz, da die unterhalterische Komponente bei solchen Sendungen natürlich im Vordergrund steht.
Die Aktualität der Thematik ist leider ebenso unbestreitbar. Das zeigen die vielen Fälle von unbekannten Toten, die täglich in Nachrichten und Pressemeldungen bekannt gemacht werden.





