So, 12:49 Uhr
13.01.2008
Rückrundenstart nach Maß
Mit einem Minikader starteten die NSV-Männer in die Rückrunde der Landesliga. Neben den bekannten Ausfällen von Karsten Scholz und Christoph Liebau, gesellten sich kurz vor Abfahrt noch Michael Spieß, Christian Gehr und Tino Beßin hinzu. Verständliche Sorgenfalten beim Trainer Andreas Meyer und seinem Betreuerstab. Ein erfolgreicher Rückrundenstart stand in den Sternen.
Nach dem Anpfiff verflogen alle Sorgenfalten und die Stimmung änderte sich schlagartig. Der NSV legte sofort vor und erzielte den ersten Treffer. Im Gegenzug kamen die Gastgeber zum erst- und letztmaligen Ausgleich in dieser Begegnung. Danach wurde der Favorit aus Nordhausen seiner Favoritenrolle gerecht. Was folgte war ein Torschützenfest. Während der NSV seine Angriffe meist schnell abschließen konnte, haderten die HSV Spieler mit sich und ihrem Spiel.
Nach dem 4:2, erzielt durch Kapitän Holger Kühne, zogen die Nordhäuser auf 10:4 davon. Zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung gerade einmal 11 Minuten alt.
In der Folgezeit konnte der Vorsprung sogar auf 9 Tore (13:4) ausbaut werden. Die erste Vorentscheidung schon nach einem viertel der Spielzeit. Zu Spielstark präsentierte sich der NSV und der gastgebende HSV Sömmerda konnte an seine zuletzt guten Leistungen nicht anknüpfen. Sie fanden einfach kein Mittel gegen die wuchtigen Angriffe der Südharzer. Mit diesem Spielstand im Rücken vernachlässigten die Nordhäuser wiederum ihre eigene Abwehrarbeit. Die Gastgeber konnten auch dies nur minimal nutzen. Nach dem 20:10 war das Spiel endgültig entschieden und es drohte ein Debakel für die Hausherren. Doch der NSV Minikader hatte bis zu diesem Zeitpunkt viel Kraft gelassen und musste einen Gang zurückschalten.
Beim Stand von 25:16 für die Nordhäuser wurden die Seiten gewechselt und die Torflut konnte weiter gehen. Das 29:17 für den NSV, erzielt durch David Meitzner in der 36. Spielminute, war mit 12 Treffern die bis dahin höchste Führung. In den verbleibenden 24 Minuten spulte der NSV sein Programm einfach runter. Mit kraftsparender Spielweise behielten sie alle Fäden in der Hand. Der Gastgeber, bemüht zur Resultatsverbesserung, fand einfach kein Mittel um den Vorsprung des NSV dauerhaft schmelzen zu lassen. Unterschritt der Vorsprung die 9 Tore Marke wurde sofort reagiert und ein Abstand von mindestens 11 Toren hergestellt. Selbst Torhüter Sören Ahlert trug sich mit einem Feldtor in die Torschützenliste ein. Nach einem abgefangenen Angriff konnte er seinen gegenüber mit einem direkten Wurf ins Tor düpieren. Die Erlösung kam für den HSV durch den Abpfiff der beiden gut leitenden Schiedsrichter Rolf Brehme (Weimar) und Klaus Siebert (Werratal) nach 60 Spielminuten beim Stand von 44:33 für den NSV.
Es war ein maßgeschneiderter Auftakt in die Rückrunde der Landesliga für den NSV. Der Angriff, das Herzstück des NSV, vertuschte jedoch wieder so manche Schwäche in der Abwehrarbeit. Denn mit 33 Gegentreffern kann sich eine Spitzenmannschaft nicht zufrieden geben. Diesmal haben die Nordhäuser beim Spiel ohne Abwehrreihen die Nase vorn gehabt. Doch schon am nächsten Samstag ab 18:00 Uhr wartet mit Verfolger Vfb TM Mühlhausen 09 eine Spitzenmannschaft in der Nordhäuser Ballspielhalle auf sie. In dieser Begegnung können wenige Abwehrfehler über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Dennis Odebercht/ Sören Ahlert 1/ Stefan Fuhrmann 16/ Marco Bialkowski 5/ Sebastian Kreutz 10/ Christian Flötling 1/ Holger Kühne 2/ Marco Holznagel 2/ Marcel Effenberger 1/ David Meitzner 6
Autor: nnzNach dem Anpfiff verflogen alle Sorgenfalten und die Stimmung änderte sich schlagartig. Der NSV legte sofort vor und erzielte den ersten Treffer. Im Gegenzug kamen die Gastgeber zum erst- und letztmaligen Ausgleich in dieser Begegnung. Danach wurde der Favorit aus Nordhausen seiner Favoritenrolle gerecht. Was folgte war ein Torschützenfest. Während der NSV seine Angriffe meist schnell abschließen konnte, haderten die HSV Spieler mit sich und ihrem Spiel.
Nach dem 4:2, erzielt durch Kapitän Holger Kühne, zogen die Nordhäuser auf 10:4 davon. Zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung gerade einmal 11 Minuten alt.
In der Folgezeit konnte der Vorsprung sogar auf 9 Tore (13:4) ausbaut werden. Die erste Vorentscheidung schon nach einem viertel der Spielzeit. Zu Spielstark präsentierte sich der NSV und der gastgebende HSV Sömmerda konnte an seine zuletzt guten Leistungen nicht anknüpfen. Sie fanden einfach kein Mittel gegen die wuchtigen Angriffe der Südharzer. Mit diesem Spielstand im Rücken vernachlässigten die Nordhäuser wiederum ihre eigene Abwehrarbeit. Die Gastgeber konnten auch dies nur minimal nutzen. Nach dem 20:10 war das Spiel endgültig entschieden und es drohte ein Debakel für die Hausherren. Doch der NSV Minikader hatte bis zu diesem Zeitpunkt viel Kraft gelassen und musste einen Gang zurückschalten.
Beim Stand von 25:16 für die Nordhäuser wurden die Seiten gewechselt und die Torflut konnte weiter gehen. Das 29:17 für den NSV, erzielt durch David Meitzner in der 36. Spielminute, war mit 12 Treffern die bis dahin höchste Führung. In den verbleibenden 24 Minuten spulte der NSV sein Programm einfach runter. Mit kraftsparender Spielweise behielten sie alle Fäden in der Hand. Der Gastgeber, bemüht zur Resultatsverbesserung, fand einfach kein Mittel um den Vorsprung des NSV dauerhaft schmelzen zu lassen. Unterschritt der Vorsprung die 9 Tore Marke wurde sofort reagiert und ein Abstand von mindestens 11 Toren hergestellt. Selbst Torhüter Sören Ahlert trug sich mit einem Feldtor in die Torschützenliste ein. Nach einem abgefangenen Angriff konnte er seinen gegenüber mit einem direkten Wurf ins Tor düpieren. Die Erlösung kam für den HSV durch den Abpfiff der beiden gut leitenden Schiedsrichter Rolf Brehme (Weimar) und Klaus Siebert (Werratal) nach 60 Spielminuten beim Stand von 44:33 für den NSV.
Es war ein maßgeschneiderter Auftakt in die Rückrunde der Landesliga für den NSV. Der Angriff, das Herzstück des NSV, vertuschte jedoch wieder so manche Schwäche in der Abwehrarbeit. Denn mit 33 Gegentreffern kann sich eine Spitzenmannschaft nicht zufrieden geben. Diesmal haben die Nordhäuser beim Spiel ohne Abwehrreihen die Nase vorn gehabt. Doch schon am nächsten Samstag ab 18:00 Uhr wartet mit Verfolger Vfb TM Mühlhausen 09 eine Spitzenmannschaft in der Nordhäuser Ballspielhalle auf sie. In dieser Begegnung können wenige Abwehrfehler über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Dennis Odebercht/ Sören Ahlert 1/ Stefan Fuhrmann 16/ Marco Bialkowski 5/ Sebastian Kreutz 10/ Christian Flötling 1/ Holger Kühne 2/ Marco Holznagel 2/ Marcel Effenberger 1/ David Meitzner 6

