Do, 15:44 Uhr
11.04.2002
Parken unter der LGS
Nordhausen (nnz). Eine zweigeschossige Anwohnergarage mit ungefähr 135 Stellplätzen baut ab Ende Mai die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) Nordhausen unterhalb des Petersberges an der Ecke Neustadtstraße/Hintere Rautenstraße. Die Anlage ersetzt den bereits abgerissenen alten Garagenkomplex.
Ende Oktober soll die Garage fertig sein. Die SWG wird die Stellplätze in Verbindung mit den dort vorhandenen Wohnungen vermieten. Auch den Mietern der Wohnungsbaugenossen-
schaft und den bisher dort vorhandenen Garagenbesitzern werden Stellplätze bzw. Ersatz in der neuen Garage angeboten. Die beiden Parkdecks werden über zwei getrennte Zufahrten in der rückwärtigen Rautenstraße und in der Neustadtstraße befahrbar sein.
Mit dem Stadtumbau zur Landesgartenschau wollen wir im Zentrum auch künftig das Wohnen attraktiv machen - zum Beispiel durch Maßnahmen an den Wohngebäuden und im öffentlichen Bereich. In diesem Gebiet stehen zur Zeit aufgrund der umgebenden dichten Wohnbebauung allerdings nicht genügend Parkflächen zur Verfügung, begründete Inge Klaan die Entscheidung zum Neubau.
Mit dem Bau der Garagen-Anlage wird zugleich der Höhenunterschied zwischen Neustadtstraße und dem Südhang des Petersberges überwunden. Denn die begrünte Dachfläche des Neubaus wird praktisch die Verlängerung des Petersberg-Hanges nach unten. Damit vergrößert sich die Ausstellungsfläche auf dem Petersberg erheblich, erklärte Frau Klaan. Zur Zeit sind große Teile des Südhanges des Petersberges auf Grund des Gefälles nicht begehbar; mit dem Garagendach, das an den Hang anschließt, wird dieses Gefälle abgeflacht. Die Garage übernimmt damit auch eine wichtige Funktion für die behindertengerechte Wegeführung am Südhang.
Die Pläne, die zeigen, wie der Garagenkomplex aussehen wird, können ab dem 22. April in der Ausstellung Landesgartenschau und Stadtentwicklung im Foyer des Rathauses besichtigt werden.
Autor: nnz
Ende Oktober soll die Garage fertig sein. Die SWG wird die Stellplätze in Verbindung mit den dort vorhandenen Wohnungen vermieten. Auch den Mietern der Wohnungsbaugenossen-schaft und den bisher dort vorhandenen Garagenbesitzern werden Stellplätze bzw. Ersatz in der neuen Garage angeboten. Die beiden Parkdecks werden über zwei getrennte Zufahrten in der rückwärtigen Rautenstraße und in der Neustadtstraße befahrbar sein.
Mit dem Stadtumbau zur Landesgartenschau wollen wir im Zentrum auch künftig das Wohnen attraktiv machen - zum Beispiel durch Maßnahmen an den Wohngebäuden und im öffentlichen Bereich. In diesem Gebiet stehen zur Zeit aufgrund der umgebenden dichten Wohnbebauung allerdings nicht genügend Parkflächen zur Verfügung, begründete Inge Klaan die Entscheidung zum Neubau.
Mit dem Bau der Garagen-Anlage wird zugleich der Höhenunterschied zwischen Neustadtstraße und dem Südhang des Petersberges überwunden. Denn die begrünte Dachfläche des Neubaus wird praktisch die Verlängerung des Petersberg-Hanges nach unten. Damit vergrößert sich die Ausstellungsfläche auf dem Petersberg erheblich, erklärte Frau Klaan. Zur Zeit sind große Teile des Südhanges des Petersberges auf Grund des Gefälles nicht begehbar; mit dem Garagendach, das an den Hang anschließt, wird dieses Gefälle abgeflacht. Die Garage übernimmt damit auch eine wichtige Funktion für die behindertengerechte Wegeführung am Südhang.
Die Pläne, die zeigen, wie der Garagenkomplex aussehen wird, können ab dem 22. April in der Ausstellung Landesgartenschau und Stadtentwicklung im Foyer des Rathauses besichtigt werden.


