Mi, 10:09 Uhr
10.04.2002
Bürgervotum führte zu Erfolgen
Sollstedt (nnz). Im vergangenen Jahr machten die Sollstedter Bürger gegen den Trassenverlauf der künftigen A 38 mobil (siehe auch im nnz-Archiv). Die Proteste hatten jetzt Erfolg. nnz mit den Einzelheiten.
Die nun festgelegte Trasse der Autobahn A 38 wird nördlich an den Bleicheröder Bergen entlang führen. In der Ortslage Sollstedt soll die Trasse außerdem aktive Lärmschutzmaßnahmen erhalten, auch wenn die Grenzwerte für den Lärmschutz nicht überschritten werden. Unterstützt wurde die Gemeinde in den zurückliegenden Wochen und Monaten vor allem durch den CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund, so Bürgermeister Jürgen Hohberg.
Fest steht nun wohl auch, dass die Friedtalbrücke in einer Höhe von 28 Meter errichtet wird. Weichen muß allerdings die Gartenanlage östlich der Wohnbebauung am Friedeweg, da dort mit dem Bauwerk im kommenden Jahr begonnen wird. Derzeit werden außerdem Gespräche mit der DEGES hinsichtlich einer Straßenanbindung der bestehenden Firmen auf dem ehemaligen Grubengelände geführt, um eine für alle Seiten befriedigende Lösung zu finden.
Für den Bau der Brücke und der angrenzenden Autobahnabschnitte ist vorgesehen, südlich der Autobahntrasse in Ost-West-Richtung eine Baustraße zu errichten, damit die größten Transporte nicht über den Friedeweg und durch die enge Bahnunterführung erfolgen müssen.
Autor: nnzDie nun festgelegte Trasse der Autobahn A 38 wird nördlich an den Bleicheröder Bergen entlang führen. In der Ortslage Sollstedt soll die Trasse außerdem aktive Lärmschutzmaßnahmen erhalten, auch wenn die Grenzwerte für den Lärmschutz nicht überschritten werden. Unterstützt wurde die Gemeinde in den zurückliegenden Wochen und Monaten vor allem durch den CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Grund, so Bürgermeister Jürgen Hohberg.
Fest steht nun wohl auch, dass die Friedtalbrücke in einer Höhe von 28 Meter errichtet wird. Weichen muß allerdings die Gartenanlage östlich der Wohnbebauung am Friedeweg, da dort mit dem Bauwerk im kommenden Jahr begonnen wird. Derzeit werden außerdem Gespräche mit der DEGES hinsichtlich einer Straßenanbindung der bestehenden Firmen auf dem ehemaligen Grubengelände geführt, um eine für alle Seiten befriedigende Lösung zu finden.
Für den Bau der Brücke und der angrenzenden Autobahnabschnitte ist vorgesehen, südlich der Autobahntrasse in Ost-West-Richtung eine Baustraße zu errichten, damit die größten Transporte nicht über den Friedeweg und durch die enge Bahnunterführung erfolgen müssen.

