Mo, 15:45 Uhr
08.04.2002
Halteverbot wurde ausgeweitet
Nordhausen (nnz). Im Bereich des Nordhäuser Bahnhofes ist das Halteverbot ausgeweitet worden. Wo künftig zusätzliche Knöllchen verteilt werden, das hat die nnz erfahren.
Mit dem Gleisschluss zwischen Harzer Schmalspurbahn (HSB) und Bahnhofsplatz sowie der Verkehrsfreigabe zwischen Bahnhofsplatz und Emil-Reichardt-Straße musste die Zone des eingeschränkten Haltverbotes vom Bahnhofsplatz rund 100 Meter in die Oskar-Cohn-Straße, Richtung Freiherr-vom-Stein-Straße ausgeweitet werden. Der Platz auf der Fahrbahn wurde enger. Die Fahrzeuge der HSB schwenken jetzt 100 Meter vor dem Bahnhofsplatz auf die Oskar-Cohn-Straße ein. Hinzu kommt, dass für Radfahrer der Weg auch entgegen der Einbahnstraße freigehalten wird und sie damit auch auf der Oskar-Cohn-Straße Straße Richtung Bahnhof fahren dürfen, erklärte Rainer Kottek von der Verkehrsbehörde bei der Stadt Nordhausen. Selbstverständlich sei trotz des eingeschränkten Haltverbotes Aus- und Einsteigen sowie Be- und Entladen möglich.
Gleichzeitig mit der Haltverbotszone wurde auch die 20-Km/h-Zone auf den genannten Bereich ausgeweitet. Hinter der erweiterten Haltverbotszone - die Vorgaben dieser Zone gelten nicht nur für die Fahrbahn, sondern für sämtliche öffentliche Verkehrsflächen - hat die Stadt Nordhausen ungefähr dreißig Stellflächen markiert: Dort kann man die Autos nach wie vor kostenfrei abstellen, sagte Kottek. Er bittet noch einmal alle Autofahrer, das Durchfahrtsverbot für den Bahnhofsplatz zu akzeptieren: Der gesamte Bereich um den Bahnhofsplatz ist eine verkehrsberuhigte Zone. Der eigentliche Platz ist vor allem als zentrale Umsteigestelle zwischen Bus, Straßenbahn, Taxi und jetzt auch Harzer Schmalspurbahn konzipiert und soll darüber hinaus auch ein Areal zum Verweilen sein. Deshalb ist Durchgangsverkehr weder gewollt noch zugelassen - im Interesse der Menschen, die dort unterwegs sind.
Autor: nnzMit dem Gleisschluss zwischen Harzer Schmalspurbahn (HSB) und Bahnhofsplatz sowie der Verkehrsfreigabe zwischen Bahnhofsplatz und Emil-Reichardt-Straße musste die Zone des eingeschränkten Haltverbotes vom Bahnhofsplatz rund 100 Meter in die Oskar-Cohn-Straße, Richtung Freiherr-vom-Stein-Straße ausgeweitet werden. Der Platz auf der Fahrbahn wurde enger. Die Fahrzeuge der HSB schwenken jetzt 100 Meter vor dem Bahnhofsplatz auf die Oskar-Cohn-Straße ein. Hinzu kommt, dass für Radfahrer der Weg auch entgegen der Einbahnstraße freigehalten wird und sie damit auch auf der Oskar-Cohn-Straße Straße Richtung Bahnhof fahren dürfen, erklärte Rainer Kottek von der Verkehrsbehörde bei der Stadt Nordhausen. Selbstverständlich sei trotz des eingeschränkten Haltverbotes Aus- und Einsteigen sowie Be- und Entladen möglich.
Gleichzeitig mit der Haltverbotszone wurde auch die 20-Km/h-Zone auf den genannten Bereich ausgeweitet. Hinter der erweiterten Haltverbotszone - die Vorgaben dieser Zone gelten nicht nur für die Fahrbahn, sondern für sämtliche öffentliche Verkehrsflächen - hat die Stadt Nordhausen ungefähr dreißig Stellflächen markiert: Dort kann man die Autos nach wie vor kostenfrei abstellen, sagte Kottek. Er bittet noch einmal alle Autofahrer, das Durchfahrtsverbot für den Bahnhofsplatz zu akzeptieren: Der gesamte Bereich um den Bahnhofsplatz ist eine verkehrsberuhigte Zone. Der eigentliche Platz ist vor allem als zentrale Umsteigestelle zwischen Bus, Straßenbahn, Taxi und jetzt auch Harzer Schmalspurbahn konzipiert und soll darüber hinaus auch ein Areal zum Verweilen sein. Deshalb ist Durchgangsverkehr weder gewollt noch zugelassen - im Interesse der Menschen, die dort unterwegs sind.


