Do, 12:16 Uhr
20.12.2007
Die halbe oder die ganze Wahrheit?
Der Streit um die Kreisumlage und deren gezahlter Raten geht weiter. Jetzt meldet sich CDU-Fraktionsvorsitzender Egon Primas zu Wort und auch die nnz hat eine Anmerkung zu machen....
In der Stellungnahme der Oberbürgermeisterin der Stadt Nordhausen zum Inhalt der zurückliegenden Kreistagssitzung konnte man den Eindruck erhalten, dass die Stadt Ihrer Verpflichtung zur Zahlung der Kreisumlage vollständig nachkommt, so Primas. Die Wahrheit sei aber leider, dass immer noch zwei Raten für das Jahr 2007 ausstehen. Wäre Frau Rinke bei dieser für unsere Region wichtigen Kreistagssitzung anwesend gewesen, hätte sie wahrgenommen, dass es im Kern der Diskussion gerade um diese besagten Raten ging. In Höhe dieser Raten hat das Land Thüringen eine Überbrückungshilfe für den Landkreis Nordhausen zugesagt.
Anmerkung der nnz: Hätte die Verwaltungsspitze des Nordhäuser Rathauses den Beitrag der nnz über die Kreisstagssitzung zur Kenntnis genommen, dann wäre der politische Schlagabtausch unnötig gewesen. Dort wurde berichtet: Auch die Fraktion der LINKEN hatte sich natürlich intensiv mit dem Haushaltsentwurf beschäftigt. Uns so langsam aber sicher machte sich beim Statement von deren Chefin Birgit Keller ein Trend sichtbar: Die Kreisstadt ist – vorsichtig ausgedrückt - am Dilemma nicht ganz unschuldig. Man habe zwei Kreisumlageraten geklaut und mit der Anhebung der Kreisumlage treibe die Kreisverwaltung die Gemeinden aus dem Landkreis in die Fänge der Nachbarn. Fraktions- und Parteikollege Rainer Bachmann nannte die Nichtzahlung der Kreisumlage Mitte des Jahres durch die Stadtverwaltung Nordhausen einen Skandal.
So ist das eben mit einer einseitigen Information.
Autor: nnzIn der Stellungnahme der Oberbürgermeisterin der Stadt Nordhausen zum Inhalt der zurückliegenden Kreistagssitzung konnte man den Eindruck erhalten, dass die Stadt Ihrer Verpflichtung zur Zahlung der Kreisumlage vollständig nachkommt, so Primas. Die Wahrheit sei aber leider, dass immer noch zwei Raten für das Jahr 2007 ausstehen. Wäre Frau Rinke bei dieser für unsere Region wichtigen Kreistagssitzung anwesend gewesen, hätte sie wahrgenommen, dass es im Kern der Diskussion gerade um diese besagten Raten ging. In Höhe dieser Raten hat das Land Thüringen eine Überbrückungshilfe für den Landkreis Nordhausen zugesagt.
Anmerkung der nnz: Hätte die Verwaltungsspitze des Nordhäuser Rathauses den Beitrag der nnz über die Kreisstagssitzung zur Kenntnis genommen, dann wäre der politische Schlagabtausch unnötig gewesen. Dort wurde berichtet: Auch die Fraktion der LINKEN hatte sich natürlich intensiv mit dem Haushaltsentwurf beschäftigt. Uns so langsam aber sicher machte sich beim Statement von deren Chefin Birgit Keller ein Trend sichtbar: Die Kreisstadt ist – vorsichtig ausgedrückt - am Dilemma nicht ganz unschuldig. Man habe zwei Kreisumlageraten geklaut und mit der Anhebung der Kreisumlage treibe die Kreisverwaltung die Gemeinden aus dem Landkreis in die Fänge der Nachbarn. Fraktions- und Parteikollege Rainer Bachmann nannte die Nichtzahlung der Kreisumlage Mitte des Jahres durch die Stadtverwaltung Nordhausen einen Skandal.
So ist das eben mit einer einseitigen Information.

