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So, 09:55 Uhr
31.03.2002

Gefährlicher Staub im Nanobereich

Nordhausen (nnz/djd). Weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit hat sich die Qualität der Innenraumluft in den westlichen Industrieländern dramatisch verschlechtert. Vor 20 Jahren wurden Industrie und Automobilkonzerne in die Pflicht genommen, bessere Filtersysteme zu entwickeln. Und im Haushalt?


Saubere Luft Plötzlich kam aus Schornstein und Auspuff nur noch weißer Rauch an Stelle von schwarzem. Die großen Schmutzpartikel wurden in viele ultrakleine zerlegt und man konnte den Eindruck gewinnen, die Luft wäre sauberer geworden. Doch nach Ansicht von Umweltmedizinern ging damit der Schuss nach hinten los. Denn je kleiner die Partikel in der Luft sind, desto geringer ist ihre Neigung, sich am Boden abzulagern. Ab einem Durchmesser von 2,5 Mikrometer gelten solche Schwebstäube als lungengängig. Der menschliche Atmungsapparat ist auf eine massive Dauerbelastung mit lungengängigen Feinststäuben nicht vorbereitet - ein massiver Anstieg von Allergien und Asthma ist die Folge. Wer sich schützen will, sollte die Anschaffung eines Luftreinigers in Erwägung ziehen und einige Sorgfalt auf einen Leistungsvergleich verwenden.

Beispielsweise hat RTL vier davon in einem Praxistest miteinander verglichen und die Ergebnisse waren für drei der Hersteller schlichtweg blamabel: Die Zahl der Schmutzpartikel war hier größer als der Standardvergleichswert, nämlich die natürliche Partikelabsenkung bei stehender Luft, wie sie in jedem Raum z.B. während der Nachtruhe erfolgt. Löbliche Ausnahme beim RTL-Test war der Casadron von Lufttechnik Gutmann, der als einziger in der Lage war, die Standardbelastung von Innenraumluft um zwei Drittel zu reduzieren. Fast noch wichtiger: Das Gerät filtert auch im Nano-Bereich und beseitigt so die gefährlichen lungengängigen Schwebstäube. Infos gibt es hier!
Autor: nnz

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