Di, 06:45 Uhr
04.12.2007
nnz-Rückspiegel: Kasse und Besen
Vor einem Jahr zog eine Behörde an den Rand der Stadt und im technischen Museum von Nordhausen, dem Tabakspeicher, gab es einigen Trubel. Über all das und mehr berichtete die nnz am 4. Dezember 2006.
Bislang war die Familienkasse zentral in der Uferstraße in Nordhausen. Mit Bus, Deutscher Bahn, HSB und der Straßenbahn konnte man diese Institution in den Räumen der Agentur für Arbeit aufsuchen. Mit der Besucherfreundlichkeit ist es jetzt vorbei. Die Familienkasse zieht an den Rand der Stadt, und zwar dorthin, wo Öffentliche Verkehrsmittel so selten unterwegs sind: An den Hüpedenweg. Ab kommender Woche werden Kisten und Kartons gepackt. Die Organisation eines Umzugs erfordere vor allem Geschick in der Planung, ist aus der Agentur für Arbeit zu vernehmen. Eine besondere logistische Herausforderung stehe den 26 Beschäftigten der Familienkasse Nordhausen derzeit bevor... ausführlich im nnz-Archiv
Aufregung im Tabakspeicher
Neue Besen sollen besonders gut kehren. Das gilt auch für den neuen Museumschef in Nordhausen, Jürgen Rennebach. Allerdings könnte bei seinem ersten Kehraus ein städtischer Verein auf der Strecke bleiben. In der Stadt- und Gästeführergilde macht sich Unruhe breit. Man hört aus ihren Kreisen, daß die Gilde ihren Raum im Tabakspeicher verlassen soll. Wie Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose der nnz bestätigte, suche Herr Rennebach zwar nach einem Büro für seinen neuen Job, doch die Gilde müsse deshalb nicht automatisch aus dem Tabakspeicher verschwinden, den sie angeblich äußerst selten nutze. Ob sie ihren jetzigen Raum aufgeben und gegen einen anderen eintauschen muß, das soll am Mittwoch geklärt werden... ausführlich im nnz-Archiv
Zeichen setzen
Heute saßen die Stadtspitzen der Städte Nordhausen und Sondershausen zur regelmäßig stattfindenden Bürgermeisterrunde zusammen. Ein Thema stand im Mittelpunkt: Die Zukunft des Theaters. Unter anderem berieten die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Bürgermeister Matthias Jendricke (beide SPD) mit ihren Sondershäuser Kollegen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) zur aktuellen Frage der Finanzierung der gemeinsam mit dem Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis getragenen Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH nach 2008... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzBislang war die Familienkasse zentral in der Uferstraße in Nordhausen. Mit Bus, Deutscher Bahn, HSB und der Straßenbahn konnte man diese Institution in den Räumen der Agentur für Arbeit aufsuchen. Mit der Besucherfreundlichkeit ist es jetzt vorbei. Die Familienkasse zieht an den Rand der Stadt, und zwar dorthin, wo Öffentliche Verkehrsmittel so selten unterwegs sind: An den Hüpedenweg. Ab kommender Woche werden Kisten und Kartons gepackt. Die Organisation eines Umzugs erfordere vor allem Geschick in der Planung, ist aus der Agentur für Arbeit zu vernehmen. Eine besondere logistische Herausforderung stehe den 26 Beschäftigten der Familienkasse Nordhausen derzeit bevor... ausführlich im nnz-Archiv
Aufregung im Tabakspeicher
Neue Besen sollen besonders gut kehren. Das gilt auch für den neuen Museumschef in Nordhausen, Jürgen Rennebach. Allerdings könnte bei seinem ersten Kehraus ein städtischer Verein auf der Strecke bleiben. In der Stadt- und Gästeführergilde macht sich Unruhe breit. Man hört aus ihren Kreisen, daß die Gilde ihren Raum im Tabakspeicher verlassen soll. Wie Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose der nnz bestätigte, suche Herr Rennebach zwar nach einem Büro für seinen neuen Job, doch die Gilde müsse deshalb nicht automatisch aus dem Tabakspeicher verschwinden, den sie angeblich äußerst selten nutze. Ob sie ihren jetzigen Raum aufgeben und gegen einen anderen eintauschen muß, das soll am Mittwoch geklärt werden... ausführlich im nnz-Archiv
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Heute saßen die Stadtspitzen der Städte Nordhausen und Sondershausen zur regelmäßig stattfindenden Bürgermeisterrunde zusammen. Ein Thema stand im Mittelpunkt: Die Zukunft des Theaters. Unter anderem berieten die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Bürgermeister Matthias Jendricke (beide SPD) mit ihren Sondershäuser Kollegen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) zur aktuellen Frage der Finanzierung der gemeinsam mit dem Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis getragenen Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH nach 2008... ausführlich im nnz-Archiv


