Mi, 17:24 Uhr
28.11.2007
Im Heiligen Land
Acht Tage waren 38 Nordhäuser im Heiligen Land unterwegs. Die Reise nach Israel, die von Dr. Manfred Schröter (CDU) organisiert worden war, nutze die Delegation auch, um die Partnerstadt Bet Shemes zu besuchen...
Zwei Bürgermeister am Grab von Oskar Cohn
Dort wurden sie vom stellvertretenden Bürgermeister empfangen. Hintergrund der Reise, die von den Teilnehmern, darunter sechs Stadträte, selbst finanziert wurde, war die 15 Jahre währende Partnerschaft zwischen Bet Shemesh und Nordhausen.
Im heutigen Hauptausschuss informierte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) kurz über den Ablauf. Es sei eine faszinierende Reise gewesen, von den strengen Sicherheitsvorkehrungen hätte die Delegation nichts gespürt. Die Nordhäuser besuchten auch die autonomen Gebiete, dort unter anderen ein Kinderkrankenhaus, das von der Diakonie betrieben wird.
Im Kibbuz Degania B legten Matthias Jendricke und sein Vorgänger Klaus Wahlbuhl einen Blumenstrauß am Grab von Oskar Cohn nieder, nach dem in Nordhausen eine Straße benannt ist. Degania B liegt am Südufer des See Genezareth, am Ausfluß des Jordan.
Autor: nnzZwei Bürgermeister am Grab von Oskar Cohn
Dort wurden sie vom stellvertretenden Bürgermeister empfangen. Hintergrund der Reise, die von den Teilnehmern, darunter sechs Stadträte, selbst finanziert wurde, war die 15 Jahre währende Partnerschaft zwischen Bet Shemesh und Nordhausen.
Im heutigen Hauptausschuss informierte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) kurz über den Ablauf. Es sei eine faszinierende Reise gewesen, von den strengen Sicherheitsvorkehrungen hätte die Delegation nichts gespürt. Die Nordhäuser besuchten auch die autonomen Gebiete, dort unter anderen ein Kinderkrankenhaus, das von der Diakonie betrieben wird.
Im Kibbuz Degania B legten Matthias Jendricke und sein Vorgänger Klaus Wahlbuhl einen Blumenstrauß am Grab von Oskar Cohn nieder, nach dem in Nordhausen eine Straße benannt ist. Degania B liegt am Südufer des See Genezareth, am Ausfluß des Jordan.



